Zum Wohl der Tiere

Seit dem vergangenen Jahr bietet die Wasserburger Molkerei MEGGLE den Milcherzeugern eine Haltungsberatung für Milchkühe an. Mit diesem neuen Angebot intensiviert MEGGLE die Bemühungen zum Tierwohl. Landwirte, die noch auf traditionelle Anbindehaltung setzen, erhalten unabhängige Beratung zur Haltung ihrer Milchkühe. Die Kosten für dieses sehr gefragte Angebot übernimmt MEGGLE. „Wir möchten aus den bestehenden Haltungsformen einfach das Maximum aus dem Tierwohl rausholen“, das sagt Dr. Franz Mayer, MEGGLE-Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Rohstoffbeschaffung (unser Foto) …

Ohne die Landwirte und deren Milchkühe ginge bei MEGGLE am Standort Wasserburg nichts. Seit Jahrzehnten liefern sie den wertvollen und kostbaren Rohstoff Milch in hoher Qualität. Auch um das Tierwohl zu verbessern beziehungsweise weiterzuentwickeln, bietet MEGGLE den Landwirten seit dem vergangenen Jahr eine sogenannte Haltungsberatung an.

Unabhängige Sachverständige des LKV (Landeskuratorium der Erzeugerringe für tierische Veredelung in Bayern e.V.) kommen an die Höfe der Milcherzeuger, überprüfen die aktuelle Haltungssituation der Kühe und geben den Landwirten Verbesserungsvorschläge. So werden auch vermeintliche Kleinigkeiten wie die Platzierung der Tränken oder die Helligkeit im Stall der Kühe unter die Lupe genommen.

Die Fachleute zeigen kostengünstige und einfache Veränderungen auf, die nachhaltig das Wohl der Tiere verbessern. Außerdem sollen den Landwirten in den Beratungen die Vorteile einer Haltung im Laufstall dargelegt werden. Zwar ist der Anteil der Milchkühe, die bereits in einem Laufstall gehalten werden, bei den MEGGLE-Milcherzeugern mit knapp 70 Prozent schon relativ hoch, dennoch gibt es noch einige Landwirte, die ihre Kühe in traditionellen Ställen halten.

„Wir möchten aus den bestehenden Haltungsformen einfach das Maximum aus dem Tierwohl rausholen. Das machen wir in Verantwortung für fast 30.000 Milchkühe, deren Milch wir für unsere Produkte weiterverarbeiten“, sagt Dr. Franz Mayer, Geschäftsführer der Molkerei MEGGLE und verantwortlich für den Bereich Rohstoffbeschaffung. Eine Beratung vor Ort dauert zwischen vier und fünf Stunden, die anfallenden Kosten von etwa 300 Euro pro Betrieb übernimmt MEGGLE.

Knapp 200 Betriebe haben 2018 die Beratungsmöglichkeit in Anspruch genommen. Weitere 200 Landwirte können das Angebot in diesem Jahr wahrnehmen.

Im Jahr 2017 hat das Wasserburger Familienunternehmen den Austausch mit den Landwirten gestärkt: Im neu gegründeten „Arbeitskreis für artgerechte Tierhaltung“ werden seitdem aktuelle Themen diskutiert. Auch eine Befragung der MEGGLE-Landwirte ist Ergebnis dieser Zusammenarbeit.

Wer mehr über die gesammelten Ergebnisse aus über 700 beantworteten Fragebögen erfahren möchte, kann den „Report zur Politik der artgerechten Haltung von Milchkühen“ per Mail über presse@meggle.de anfordern.

Foto: MEGGLE

Über MEGGLE:

Das Erfolgsrezept von MEGGLE lautet seit über 130 Jahren: Tradition, Qualität und ständige Innovationen. Als kleine Käserei wurde das Unternehmen von Josef Anton Meggle I. bei Wasserburg gegründet und zählt heute zu den renommiertesten Herstellern von Milcherzeugnissen in Europa.

Die Markenprodukte werden auch in Nord- und Südamerika und im asiatischen Raum vertrieben. Mit ca. 2.500 Mitarbeitern, darunter ca. 1.000 in Wasserburg, produziert die MEGGLE-Gruppe qualitativ hochwertige Milch-, Käse-, Sahne und Joghurtprodukte sowie Butter, Butterspezialitäten und gefüllte Baguettes für End- und Großverbraucher. Darüber hinaus werden Milchtrockenprodukte als Spezialerzeugnisse für die internationale Pharma- und Lebensmittelindustrie hergestellt.

Stets dem Fortschritt verpflichtet, konnte MEGGLE 2017 einen Umsatz von einer Milliarde Euro erwirtschaften. Trotz des internationalen Erfolgs zählt die Heimat: Der Hauptfirmensitz von MEGGLE befindet sich nach wie vor in Wasserburg/Reitmehring.

 

 

 

 

 




Umfassende Infos zum Strompreis

Aufgrund der Strompreiserhöhung stellt sich die Geschäftsführung der Kraftwerke Haag am morgigen Montag um 18 Uhr den Fragen interessierter Bürger und erklärt die Hintergründe zur Preissteigerung. Der Infoabend findet im Veranstaltungsraum „Alte Post“ in Maitenbeth, Kirchplatz 9, statt. Auf dem Programm stehen Themen wie die Preissteigerung in der Strombeschaffung und …

… die Erhöhung der Netzentgelte. Im Anschluss an die Information durch die Geschäftsführung gibt es eine offene Fragestunde.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter Telefon 08072/9171-0 gebeten.

Drei weitere Termine folgen.

 

 

 




Erneut Schnee bis in die tiefen Lagen

„Die erste Hälfte des Winters, die diese Woche endete, war bisher viel zu mild und zu nass. Schnee gab es in Mengen, aber eben auch nur im äußersten Süden, in den Alpen und im Erzgebirge. Der Rest von Deutschland kennt den Schnee dieses Winters nur aus den Medien. Doch das kann sich nun ändern, denn es wird deutlich kälter und es sind sogar Schneefälle bis ganz runter zu erwarten“, sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net.

„Bereits heute wird es im Tagesverlauf deutlich kälter. Damit sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend bis in tiefe Lagen. Ab 300 bis 400 Meter kann es dann fünf bis zehn, weiter oben sogar bis zu 15 Zentimeter Neuschnee geben. Doch das ist erst der Auftakt. Bereits am Sonntag schneit es im Südwesten und am Montag könnte es dann im Westen teils kräftige Schneefälle geben. Ab 200 bis 250 Meter würde es teils dick weiß werden. Nur direkt am Rhein ist es meist das bekannte Matschwetter. Dort erreichen die Temperaturen leichte Plusgrade. Nächste Woche wird es dann noch einen Tick kälter. Überall kommt es zu Nachtfrost, über Schnee sogar bis zu minus 15 Grad“, erklärt Jung.

So geht es in den kommenden Tagen in Deutschland weiter:

Donnerstag: 3 bis 7 Grad, viele Wolken, ab und zu Regen, später in Schnee übergehend

Freitag: minus 2 bis plus 5 Grad, anfangs noch etwas Schnee, später trocken

Samstag: minus 2 bis plus 3 Grad, meist trocken, stellenweise Sonne

Sonntag: minus 2 bis plus 3 Grad, im Südwesten Wolken und zeitweise Schnee, sonst meist trocken und ab und zu Sonne

Montag: minus 2 bis plus 3 Grad, im Westen viele Wolken und Schnee, sonst Mix aus Sonne und Wolken

Dienstag: minus 2 bis plus 3 Grad, vielfach trocken und kalt

Mittwoch: minus 2 bis plus 2 Grad, mal Sonne, mal Wolken, trocken

Donnerstag: minus 6 bis plus 1 Grad, winterlich kalt, teils weht ein strammer Ostwind

Jung: „Das Zusammenspiel zwischen kalter Luft aus östlichen Richtungen und Feuchtigkeit aus Nordwesten macht es möglich, dass es nun auch im Flachland winterlich wird. Bisher gab es den Schnee weitgehend nur im äußersten Süden und in den Alpen. Doch nun kann es auch im Flachland Schnee, Kälte und Frost geben. Natürlich sprechen wir dabei nicht von den Schneemassen wie in den Alpen.“




Umfassende Infos zum Strompreis

Aufgrund der Strompreiserhöhung stellt sich die Geschäftsführung der Kraftwerke Haag am Montag, 21. Januar, um 18 Uhr den Fragen interessierter Bürger und erklärt die Hintergründe zur Preissteigerung. Der Infoabend findet im Veranstaltungsraum „Alte Post“ in Maitenbeth, Kirchplatz 9, statt. Auf dem Programm stehen Themen wie die Preissteigerung in der Strombeschaffung und …

… die Erhöhung der Netzentgelte. Im Anschluss an die Information durch die Geschäftsführung gibt es eine offene Fragestunde.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter Telefon 08072/9171-0 gebeten.

Drei weitere Termine folgen.

 

 

 




„Stimmungsmache und Reglementierung“

Zum Volksbegehren „Artenvielfalt – Rettet die Bienen“ hat jetzt auch der Bayerische Bauernverband Stellung genommen. Bauernpräsident Walter Heidl (Foto): „Wir Bauern haben ein großes Interesse daran, die Artenvielfalt in Bayern zu schützen und die wichtigen natürlichen Kreisläufe zu erhalten. Doch das Volksbegehren zur Artenvielfalt weist den falschen Weg. Statt das bäuerliche Engagement für den Umwelt- und Naturschutz anzuerkennen und weiter zu stärken, wird Stimmung gemacht und nach neuer Reglementierung gerufen.“ Foto: BBV

Heidl weiter: „Dabei zeigen die Bäuerinnen und Bauern in Bayern seit Jahren, wie erfolgreicher Umwelt- und Naturschutz auf Augenhöhe funktioniert: Kooperation vor Ordnungsrecht, das ist das Erfolgsrezept – und das muss es auch bleiben. Dazu hat sich die bayerische Staatsregierung im Eigentumspakt verpflichtet.“

Landwirte, Waldbesitzer und Eigentümer füllten dieses Konzept mit Leben. Zusammen mit dem Landesverband Bayerischer Imker, der BayWa und der BSV-Saaten starte man in wenigen Tagen die Aktion „Bayern blüht auf“ mit kostenlosem Saatgut für 500 engagierte Blühbotschafter und Blühflächen in ganz Bayern.

Der Bauernpräsident weiter: „Es geht uns aber um mehr als Blühflächen auf den Äckern. Es geht um bienenfreundliche Gärten, um kommunale Flächen und die Zusammenarbeit mit den Imkern. Hinzu kommt unsere bereits seit Jahren laufende Initiative ,Blühende Rahmen‘ sowie die enormen Leistungen der Bauern für den Umwelt- und Naturschutz. zum Beispiel im Greening, im so genannten Kulap oder im VNP.“

Das Volksbegehren gefährde den Erfolg des Öko-Landbaus in Bayern, so Heidl.

„In einem Punkt beschreitet das ÖDP-Volksbegehren vollends einen Irrweg: Eine Ausdehnung des Ökolandbaus auf 20 bis 30 Prozent per Gesetz würde in einem Desaster für den Markt für regionale Bio-Erzeugnisse enden. Die Zahl der Öko-Betriebe in Bayern wird in Kürze die Marke von 10.000 überschreiten – eine erfreuliche Entwicklung, vor allem, weil der Markt bisher steigende Mengen gut aufnehmen konnte. Aktuell führen Molkereien aber lange Wartelisten mit Bauern, die auf Bio umsteigen wollen. Nun muss die Nachfrage nachziehen und sich weiter steigern“, sagt Bauernpräsident Walter Heidl.

„Statt per Gesetz einen Ökoflächenanteil zu verordnen, müssen wir erreichen, dass die Verbraucher beim Einkaufen von Bioprodukten auf die Herkunft achten und bevorzugt ,Bio aus Bayern‘ in den Einkaufswagen legen. Das ist die beste Bio-Förderung überhaupt. Das Potential ist da – denn bei der Bio-Milch werden noch über ein Drittel, bei der Bio-Butter über 40 Prozent Importware verkauft.“

 

Über das Volksbegehren berichteten wir bereits:

Rettet die Bienen …




Vermarktungsgenossenschaft informiert

Die Viehvermarktungsgenossenschaft (VVG) Oberbayern-Schwaben hält ihre Winterinformationsveranstaltungen für Rosenheim am Freitag, 25. Januar, um 13 Uhr in Hochstätt im Gasthaus Kapsner, für Ebersberg am Freitag,  25. Januar, um 19.30 Uhr, beim Huberwirt in Oberndorf und für Mühldorf am Mittwoch,  30. Januar, um 19.30 in Mettenheim beim Kreuzerwirt ab. Die Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Geschäftsbericht der VVG Oberbayern-Schwaben eG
durch unseren Vorstandsvorsitzenden Hubert Mayer

3. Referat über die aktuelle Vermarktungssituation im Rinderbereich
von Sebastian Brandmaier, Geschäftsführer der VVG Oberbayern-Schwaben eG

4. Referat von Franz Mitterberger zur Schweinevermarktung

5. Verschiedenes, Wünsche und Anträge

Für eine Brotzeit ist jeweils gesorgt.




Der Altlandkreis im weißen Kleid

Ganz in Weiß präsentiert sich derzeit der Altlandkreis Wasserburg. Doch während der Süden des Landkreises Rosenheim nach wie vor unter den Schneemassen leidet, ist es hier im Norden nur ein dünnes Kleid, das der Winter Stadt und Land überzog. Die folgenden Luftaufnahmen gelangen unserem Fotografen Georg Barth heute zur Mittagszeit.

Kalteneck bei Albaching:

 

Und St. Christoph im Nachbarlandkreis Ebersberg:




Wohin mit den Akten?

PR – Das ist die Lösung, für alle, die Zuhause oder im Geschäft, in der Kanzlei oder in der Praxis zu wenig Platz haben: Bei „Deine Lagerbox“ in Eiselfing können ab sofort nagelneue „MiniBoxen“ mit einem Lagervolumen von einem Kubikmeter (100x100x100 Zentimeter) für 28 Euro im Monat gemietet werden. „Deine Lagerbox“ hat wegen der großen Nachfrage jetzt nochmals 50 solcher Boxen neu eingerichtet.

Wer trockene, sauber Lagerräume für die Archivierung von Akten im Großraum Rosenheim und München sucht, ist hier genau richtig. Die „MiniBoxen“ in Eiselfing sind dafür die perfekte Lösung.

Ganz besonders interessant sind die Lagerräume für Gewerbebetriebe, die einen Self-Storage-Partner im Großraum Rosenheim-Chiemgau suchen. Für Rechtsanwaltskanzleien und Steuerkanzleien bietet „Deine Lagerbox“ eine Akteneinlagerungen mit hohem Sicherheitsstandard an.

 

 

Aber damit nicht genug: „Deine Lagerbox“ bietet Lagermöglichkeiten für praktisch jede Anforderung – ob 2m², 3m², 4m² oder 5m². Jeder Lagerraum ist möglich und das bis zu 440m².

 

Direktkontakt:

Deine Lagerbox GmbH

Ziegeleistraße 7

83549 Eiselfing

Telefon 08071-90 33 83

www.deinelagerbox.de

 




Punkteshow: Das sind die Gewinner

Die Auslosung der Gewinner der Bonuskarte vom Werbering „Haag aktiv“
soll auch diesmal ein großes Ereignis werden: Zur Haager „Punkteshow“
stellten die Organisatoren buntes Programm
zusammen. Wir verlosten dreimal zwei Karten für den Abend im Bürgersaal. Und das sind die Gewinner:

Katharina Rumpfinger, Haag

Sandra Kratzl, Edling

Geli Hauser, Pfaffing

Die Gewinner werden noch per Mail informiert.

 

Am Samstag, 19. Januar, geht es ab 19 Uhr im Haager Bürgersaal
Schlag auf Schlag. Die Showtanzgruppe „Caramba-Teenies“ von der
Faschingsgemeinschaft Haag bringt ihren neuesten Tanz aufs Parkett.

Anschließend werden die Gewinner bekanntgegeben.

Die Show nimmt ihren Lauf mit humorvollen Einlagen von Anna und Ewald Wegerer. Musikalische Klänge stimmt der „Haager Viergesang“ an.

Ein außergewöhnliches Mannschaftsspiel werden Kirchengemeinde und politische Gemeinde auf der Bühne austragen, wenn Kinder Begriffe vorstellen und
Erwachsene raten, was gemeint sein könnte.

Weiter kommen zusätzlich zu den Gewinnern der Bonuskarte zehn Sieger aus dem Saal zum Zug. Lustig wird es bei der Einlage der „Haager Bühne“. Einen weiteren Höhepunkt setzt die Showtanzgruppe der Haager „Carambas“.

Karten im Vorverkauf zu sechs Euro gibt es bei Foto Flamm, Textilhaus Reithmayr, Blumen Kiefer, Schuh Josef Sax, Schuh Georg Sax und Modehaus Eberl.

Das ganze Programm …




Starke Sprüche und starkes Bier

Zu einem wahren Publikumsmagnet hat sich das Haager Starkbierfest in den letzten Jahren entwickelt, denn eine gesalzene Rede und ein komplettes Singspiel, das gibt es (fast) nur in Haag – und natürlich noch auf dem berühmten Nockherberg. Und so rechnen die Haager Starkbierfreunde auch 2019 wieder mit vollem Haus, wenn es wieder heißt: Ozapft is zum Starkbierfest 2019. Eröffnung ist am 15. März.

Nach einer zünftigen Starkbierrede von Florian Haas gibt es wieder ein kurzweiliges Singspiel von Tom Göschl und Hans Urban rund um Haager Themen und Haager Originale, das mittlerweile nicht nur in Haag, sondern auch in den Umlandgemeinden schon fast als Geheimtip gilt.

Das Singspiel dreht sich diesmal nicht um eine Haager, sondern sagen wir mal eher um eine „überregionale“ Einrichtung, die die Haager mit Ihrem typischen Selbstbewusstsein aber kräftig durcheinanderwirbeln. Aber mehr wird – wie immer – noch nicht verraten.
Den „harten Kern“ der musikalischen Gestaltung bildet in bewährter Weise der Haager Viergesang.

Veranstalter des Starkbierfestes ist wie alle Jahre Matthias Bachmaier mit seinem gemütlichen Hochzeitsstadel. Der Eintrittspreis beträgt wieder acht Euro.

Der gesamte Erlös aus dem Starkbierfest 2018 wurde kürzlich an drei Projekte gespendet.

Für die offizielle Eröffnung und auch für die weiteren Termine freuen sich die Aktiven wieder auf viele Ehrengäste, allen voran auf die Haager Bürgermeister, Gemeinderäte, Firmenvertreter und die Geistlichkeit, die Nachbarbürgermeister des Haager Landes, die Vertreter des Landkreises und der überregionalen Politik und natürlich auf alle Gäste aus dem Haager Land und darüber hinaus. HU

 

Haager Starkbierfest, Grandls Hofcafe:

Freitag 15. März (Offizielle Eröffnung)
Samstag 16. März
Freitag 22. März
Samstag 23. März

Einlass ist jeweils ab 18 Uhr, Beginn um 19.30 mit Begrüßung, Rede und Singspiel

Karten können bei Grandls Hofcafe unter 08072/744 immer mittwochs und donnerstags vor 18 bestellt beziehungsweise abgeholt werden.