Blutmond, Mars und Saturn

Wiebke Müller ermöglichte mit Teleskopen einen intensiven Blick in den Himmel

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Ob vom Balkon aus oder auf freiem Feld, fern von den Lichtern des Ortes – von überall beobachteten die Haager die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts. Etliche Leute zog es zum Sonnenplatz bei Kirchdorf, wo Wiebke Müller mit der „Agenda 21 HaagerLand“ Teleskope zur Verfügung stellte, um das seltene Erlebnis noch greifbarer zu machen.Ausgestattet mit Kameras und Ferngläsern warteten alle gemeinsam darauf, dass der rote Mond sich langsam am Himmel präsentierte. Aber es gab noch viel mehr zu sehen, wie Wiebke Müller mit Hilfe von hochwertigem Equipment zeigen konnte.

 

 

So war es für die Anwesenden nicht nur möglich, den Mond durch ein Teleskop aus der Nähe zu betrachtet, sondern auch der Mars stand in sehenswerter Position und es ließen sich sogar die Ringe des Saturns zählen.

 

 

Ein Ereignis, das begeisterte und faszinierte – und erst in etlichen Jahren wieder beobachtet werden kann.

 

Fotos: Johanna Furch, Franz Moser, Alexander Löbel

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