Der Talisman(n) steht

Nach einjähriger Bauzeit wird Skulptur aus Eisenguss eingeweiht

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Ein Marsch in Begleitung der Blasmusik und eine Ansprache der Kunsthistorikerin Catherine Briard erwartet die Besucher am Samstag, 5. Mai, in Wörth bei Au. Nach einjähriger Bauzeit der Skulptur Talisman(n), wurde diese nun an der ehemaligen Odelgrube in Wörth aufgestellt. Die Künstler C. A. Wasserburger und seine Tochter Silvia Hatzl entwarfen und bauten das Kunstwerk und laden nun zur Einweihung um 17 Uhr ein.

Die Skulptur wurde nach Formen von Silvia Hatzl in der Gießerei Johannes Gugg in Straubing in Grauguss gegossen und in Wörth zusammengebaut. Er steht für den Menschen, stehend in der Wucht des Seins, spürend den Sinn der Lust, aller Vergeblichkeit und Vergänglichkeit zum Trotz.

 

Die Besucher können sich auf ein Schlagwerkkonzert mit Bernd Kremling im Zehntstadel freuen. Jakob Hatzl, der schwer behinderte Enkel von C. A. Wasserburger am Klavier, sowie Wasserburger selbst an einer Kreissäge werden ihn am Schlagwerk begleiten. Dort werden außerdem Brotzeit, Bier und Wein sowie alkoholfreie Getränke angeboten.

 

Weil es in Wörth keine Parkmöglichkeit gibt, bitten die Veranstalter daher, in Au zu parken und den Talisman(n) über einen kleinen Spaziergang in Begleitung der Blasmusik zu erreichen.

 

Außer dem Talisman(n), gibt es noch zwei weitere schon seit längerer Zeit bestehende,

Skulpturen zu besichtigen: der kleine Spritzkopf und die Charivarisäule.

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