Richard Daumoser, der neue König!

Rechtmehringer Schützen: Bei der Jugend war Johannes Gaigl der Beste

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Einen neuen König gibt es nach dem Königschießen sowohl in der Schützenjugend, als auch in der Schützenklasse bei den Korbinianschützen Rechtmehring. Richard Daumoser wurde neuer König in der Schützenklasse. Bei der Jugend wurde nach einem spannenden Kampf Johannes Gaigl mit einem 15,2 Teiler – den er gleich beim „1. Königschießabend“ schoss – neuer Jugendkönig.

Unser Foto zeigt (von links) die starken Rechtmehringer Schützen: Josef Wenhardt, Catharina Zühlsdorf, Richard Daumoser, Johannes Gaigl, Philipp Empl und Robert Hanslmeier.

Auf den Plätzen folgten Philipp Empl als „Wurstkönig“, der sich mit einem 26,0 Teiler geschlagen geben musste. Als „Brezenkönig“ konnte sich Robert Hanslmeier feiern lassen der einen 38,2 Teiler schießen konnte.

Die letztjährige Königin Catharina Zühlsdorf nahm die Proklamation vor und überreichte dem neuen König Johannes Gaigl die Schützenkette.

Besonders erwähnenswert ist, dass Catharina Zühlsdorf die Königsscheibe für den Jugendkönig spendiert und auch selbst gemalt hat.

In der Schützenklasse wurde mit einem hervorragenden 5,3 Teiler Richard Daumoser neuer König. Er schoss diesen Teiler ebenfalls gleich am ersten Schießabend des Königschießens.

Die letztjährige Jugendkönigin Catharina Zühlsdorf konnte sich als „Wurstkönigin“ feiern lassen. Mit einem 21,8 Teiler setzte sie sich knapp gegenüber Josef Wenhardt durch, der mit einem 24,0 Teiler „Brezenkönig“ wurde.

Der letztjährige König Fredy Vital reichte dem neuen König Richard Daumoser die Schützenkette weiter.

Zum Schluss bedankte sich Schützenmeister Fredy Vital für die Verköstigung – bei den beiden neuen Königen Richard Daumoser und Johannes Gaigl für die Leberkäs-Brotzeit sowie bei Catharina Zühlsdorf und Josef Wenhardt für Kaffee und Kuchen.

Ebenso bedankte er sich für die Spende der beiden Brezenketten bei der Bäckerei Daumoser. Die Königsscheibe der Schützenklasse wurde organisiert von Richard Daumoser und beschriftet wurden die beiden Scheiben von Andrea Wagner, auch den beiden galt sein Dank.

 

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