Zusammen feiern für den guten Zweck

Auf die Freude und die Hoffnung im Jahr 2018: Benefizkonzert am Freitag

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Auf die Freude und die Hoffnung im Jahr 2018: Am kommenden Freitag, 5. Januar, gibt es bei freiem Eintritt wieder das beliebte Benefizkonzert für Afrika – mit ‚Just Duty Free‘ im Theater Wasserburg – und erstmals mit Vorband: Friends Without Words! ! Entwicklung dort fördern, wo sie entsteht – das ist die Idee! Und genau das sagen die beiden jungen Veranstalter Hannes Kreissl und Markus Langer (Foto unten) von der Wasserburger Globalen Initiativenförderung e.V.. Sie handeln einfach! Absolut beispielhaft! Sie unterstützen die Menschen vor Ort, die Initiative zeigen, um ihre Welt für sich und ihre Mitmenschen zu verbessern.   …

Die Bands beim Benefizkonzert

Der Neue, der für den im Ausland weilenden Steve nun bei Just Duty Free dabei ist: Alex!

Mit Just Duty Free haben die Veranstalter seit drei Jahren sehr treue Unterstützer, was sicherlich nicht zuletzt dem Umstand geschuldet ist, dass der Bruder von Hannes – Marius – der Leadgitarrist und Bandmanager ist. Die Jungs erklären aber jedes Jahr, dass sie sich gerne für das Projekt einsetzen. Inzwischen sind auch alle fünf Bandmitglieder Mitglieder des Vereins. Übrigens: JDF hat in Aussicht gestellt, dieses Jahr wieder neue eigene Lieder auf dem Benefizkonzert zu präsentieren!

Sich wortlos verstehen: Mit Friends Without Words gibt es am 5. Januar 2018 zum ersten mal eine Vorband beim wasserburger Benefiz-Konzert. Es handelt sich dabei um eine Studenten-Band mit variierender Besetzung, die noch relativ unbekannt ist. Ihr erster eigener Song ‚The Wave‘ verspricht dabei aber eine sehr erfolgreiche Zukunft.

Beim Konzert gibt’s übrigens Glühwein an der Feuerschale im Freien ab 19 Uhr …

Der Eintritt ist frei – Spenden sehr erwünscht! Hundert Prozent aller Einnahmen sind für den guten Zweck!

Noch mehr Infos unter:

www.gif-ev.org

 

HELFEN!

Das Lothar Health Centre (LHC) ist eine Krankenstation, die sich in der Nähe von Mafinga in der Region Iringa im Bau befindet. Seit langer Zeit beklagten die Einwohner von Stadt und Umland die schlechte medizinische Versorgung und die langen Wege zu dem einzigen Krankenhaus in Mafinga, das meist  überfüllt ist.

Auch Jovan und Philbert Myinga, zwei Brüder aus besagtem Gebiet, sahen die Missstände und fassten sich im Jahr 2013 ein Herz und den Entschluss einen großen Teil ihres Grundes für den Bau des Health Centres zu verwenden.
Jovan und Philbert sind Freunde von dem Wasserburger Hannes Kreissl, die er bei seinem Freiwilligen Sozialen Jahr in Tansania vor vier Jahren kennen gelernt hatte. Gemeinsam entwickelten sie einen Plan, wie die Krankenstation gebaut werden sollte, die heute den Namen des ersten Spenders trägt: Von Hannes‘ Vater Lothar!

Vor Ort wurde die NGO – Lothar Health Development Group – gegründet, die neben der Krankenstation auch einige Nebenprojekte leitet, welche Bau und Betrieb mitfinanzieren sollen. So stehen dem LHC bereits etwa vier Hektar Wald zur Verfügung. Außerdem ist eine Farm geplant, auf der Lebensmittel angebaut und Milchkühe gehalten werden sollen.

Diese wird zum einen viel Geld einbringen, mit dem bis zu zehn Arbeiter finanziert werden können, und zum anderen später dabei helfen, die Patienten mit nährstoffreicher Nahrung bei der Heilung zu unterstützen, was für tansanische Verhältnisse eine große Ausnahme darstellt. Dieser Punkt ist einer von vielen, mit dem die Brüder planen, eine beispielhafte Verbesserung der Versorgungsqualität für Ihr Land zu schaffen.

Der Betrieb der Krankenstation wird mit vier Gebäuden beginnen, eine spätere Erweiterung ist bedarfsorientiert denkbar. 2014 wurde damit begonnen, das Fundament für die Krankenstation zu bauen, zunächst werden zwei Stationen, ein Laborgebäude und der Verwaltungstrakt, in dem zugleich die Behandlung ambulanter Patienten und die Betreuung chronisch kranker Menschen, die beispielsweise HIV-positiv sind, stattfinden soll.

‚Im Januar 2016 hatten wir die Chance uns bei einem Besuch persönlich von den Fortschritten des Projekts zu überzeugen‘, sagt Hannes und freut sich. ‚Mittlerweile stehen die Grundmauern der Stationen und des Laborgebäudes sowie das Fundament des Verwaltungs- und Behandlungsbaus. Die Bäume auf den zahlreichen Waldflächen des LHC gedeihen prächtig und auch das Land für die geplante Farm steht bereits zur Verfügung.‘
Bei einem Treffen mit der örtlichen Regierung habe diese erneut den hohen Bedarf an medizinischer Versorgungskapazität zugesichert. Als Zeichen der Unterstützung befindet sich nun bereits eine neue Straße im Bau, die das LHC mit der Hauptstraße verbindet.

Hannes: ‚Bei GIF vermeiden wir unnötige Kosten und achten darauf, Korruption sowie Mittelmissbrauch zu umgehen, um 100 Prozent der Unterstützung an ihren Zielort zu bringen. Wir stehen in ständigem Kontakt zu den Projektleitern vor Ort.

 

Wir sind ein bunter Haufen, mit Mitgliedern aus ganz Deutschland und der Welt, die eines gemeinsam haben: Den Wunsch, diese ein bisschen gerechter zu machen. Wir zeichnen uns vor allem durch vielseitige Erfahrungen mit der Arbeit in Entwicklungsländern aus und so basieren auch alle unsere Projekte auf persönlichen Kontakten einzelner Mitglieder.

 

Dieses Konzept verfolgen wir schon längere Zeit und auch entsprechende Projekte werden bereits unterstützt. Allerdings haben wir den Verein erst vor kurzem gegründet, was auch der Grund dafür ist, dass sich unsere Website noch im Aufbau befindet. Schauen Sie bald wieder vorbei, oder wenden Sie sich für mehr Informationen per E-Mail an info@gif-ev.org.‘

Dank der großzügigen Unterstützung folgender Partner kann GIF darauf hoffen, fast den gesamten Umsatz des Wasserburger Konzerts im Januar für die Unterstützung der Freunde in Tansania zu verwenden!

Der besondere Dank gilt an dieser Stelle ganz besonders:
– Dem Theater Wasserburg für das kostenlose Bereitstellen der Location
– KPG- Veranstaltungstechnik für das Bereitstellen von Equipment und der technischen Begleitung des Abends
– Inn-Getränke Bachmaier für die Bereitstellung der Getränke zum Einkaufspreis
– Wein-Kultur-Pur für das Bereitstellen der Bar, Technik und Getränken zum Einkaufspreis
– Limic-Design für den kostenlosen Druck von Flyern und Plakaten
– Den Bands, die beide ohne Aufwandsentschädigung für GIFund Tansania rocken
– Nicht zuletzt den vielen ehrenamtlichen Helfern, ohne die eine solche Veranstaltung nicht denkbar wäre!

 

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