„Filzenexpress“ lockte viele Besucher an

Modellbahnclub: Großer Andrang am Tag der offenen Tür in Albaching

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Erstaunlich schnell waren Ausstellungsraum und Stüberl des Albachinger Modellbahnclubs „Filzenexpress“ gefüllt von interessierten Besuchern. Es gab viel zu
bestaunen am Tag der offenen Tür zum zehnjährigen Bestehen des Vereins. Besonders die mit viel Liebe zum Detail in Handarbeit entstandenen Bauwerke entlang der
Bahnlinie fanden große Aufmerksamkeit.

Durch das große Engagement der Aktiven konnte doch noch kurz vor der Ausstellung der Streckenabschnitt „Ramerberg“ mit der markanten Attelbrücke und das neu entstandene Abschlussmodul mit seinen zwei Kehrschleifen auf dem Mühldorfer
Abschnitt in Betrieb genommen werden.

„Fahrdienstleiter“  waren auch diesmal wieder zwei Jugendmitglieder, sie steuerten bis zu vier Züge gleichzeitig über die Anlage.

Auch für die jungen Gäste gab es einiges zu erkunden. Besonders Interessant waren hier die kleine Spielanlage mit einer „Sound-Lok“, ein Modell mit Fahrgeräuschen vom Vorbild, der  Ausstellungsanlage mit den drei Bedienknöpfen für Zugfahrt, Sägewerk und Beleuchtung sowie die grüne „Spielecke“ mit einer zweigleisigen elektrischen Playmobil-Anlage für die jüngsten Besucher.

Im Werkstattraum konnte man in einer Beamer-Präsentation die Chronik des Vereins betrachten – ein Rückblick auf die zehn Jahre des Clubs.

Den Helferinnen und Helfern im Vereinsstüberl wurde es auch nicht gerade
langweilig – sie versorgten die vielen Gäste mit Kaffee und Kuchen, Getränken, Würstel und Gulaschsuppe.

Unter den zahlreichen Gästen waren auch Albachings Bürgermeister Franz Sanftl und einige der Gemeinderäte. WB

 

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