Sepp Ebersberger der beste Kartler!

Rechtmehring: Die jungen Spieler der „Stoaweger Hüttn“ holen sich den Marathon-Preis

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Kemman d’Leit? Und wia: Das Preisschafkopfen der Rechtmehringer Fußballer im Sportheim wurde zu einem vollen Erfolg. Und wos soi ma sogn: Da Marathon der Kartler endete um 9 Uhr am nächsten Vormittag! Pünktlich zum Start war das Sportheim voll besetzt, es spielten insgesamt 20 Tische um einen der begehrten Einzelpreise. Den Hauptgewinn, einen handgefertigten Feuerkorb, sicherte sich am Ende er strahlend: Sepp Ebersberger (links im Bild) …

Unser Foto von Mit-Organisator Matthias Bernhard zeigt ihn zusammen mit den beiden weiteren Organisatoren Thomas Schwab (Mitte) und Stefan Meidert (rechts).

Turnierzweiter wurde Max Wagner, der sich über eine Magnumflasche Unertl, hölzerne Unertl-Geldschüsserl und Spielkarten freuen durfte.

Den dritten Platz belegte Alfred Hinterberger, er durfte einen Kasten Unertl-Weißbier und Spielkarten mit nach Hause nehmen und bekam noch eine Laterndl-Maß dazu.

Alle drei Gesamtsieger brauchen beim nächsten Turnier 2018 zudem keine Startgebühr zu bezahlen. Den Schneiderpreis für den letzten Platz, eine kühle Goaßnmass, „erarbeitete“ sich Gerhard Vital.

Alle Tische wurden dann noch mit drei Tischpreisen beschenkt: Für den Tischbesten gab’s a G’räucherts, der Zweite bekam „an Radi“ mit einer großen Brezn und der Drittplatzierte konnte sich noch über eine Goaßnmass freuen. Ein Großteil der Anwesenden machte sich trotz des breiten Speisenangebots sofort daran, die Preise an Ort und Stelle im Rahmen einer „gmiadlichn Brotzeit“ zu verzehren.

Pünktlich zur Geisterstunde begann dann der Schafkopfmarathon. Insgesamt acht Tische hatten sich zu diesem Marathon angemeldet. Auch viele andere Tische spielten noch bis in die frühen Morgenstunden weiter. Gegen 5 Uhr kristallisierten sich dann die beiden letzten Rivalen heraus. Der Tisch „Stoaweger Hüttn“ nahm es mit den Nachtschicht-Erprobten Schichtarbeitern des „Meggle-Tisches“ auf.

Um 9 Uhr am Vormittag standen die Sieger fest: Die jungen Spieler der „Stoaweger Hüttn“ hatten das bessere Sitzfleisch und durften sich über einen Gutschein fürs Gasthaus Kalteneck bei Albaching in Höhe von stolzen 180 Euro freuen.

Insgesamt ein rundum gelungenes Turnier, fast alle Teilnehmer haben schon zugesagt, auch im nächsten Jahr wieder daran teilzunehmen.

Der SC66 Rechtmehring bedankt sich ganz herzlich bei allen für den reibungslosen Ablauf und vor allem bei Matthias Bernhard, Jochen Schillhuber, Thomas Schwab und Stefan Meidert für die tolle Organisation.

Die Sieger des Schafkopfmarathons: Im Vordergrund die vier Spieler der Stoaweger Hüttn, im Hintergrund die drei restlichen Spieler des Tisches „Meggle“. Links Veranstalter Thomas Schwab, rechts Veranstalter Matthias Bernhard.

Foto: Tommy Brandl

 

 

 

 

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