Unfall fordert 180.000 Euro-Schaden

Feuerwehren im Großeinsatz: 21 Tonnen Butter umladen, Erde mit 200 Liter Diesel ausheben

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Die Bergung war arbeitsintensiv und dauerte über viele Stunden bis tief in die Nacht: 21 Tonnen Butter hatte ein Lkw geladen, der – wie bereits berichtet – gestern auf der Kesselseestrecke in einer Wiese gelandet und umgekippt war. Am Lkw entstand samt Ladung ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 180.000 Euro! Durch den Unfall liefen auch noch 200 Liter Diesel aus dem Tank ins Erdreich. Die verunreinigte Erde wurde nach der Bergung des Lkw mit einem Radlader ausgehoben und in Containern entsorgt. Hier der genaue Polizeibericht vom heutigen Samstagvormittag …

Ein 33-Jähriger aus Edling war am gestrigen Freitag gegen 14.50 Uhr mit seinem Sattelzug von Edling kommend in Richtung Albaching unterwegs. In einer Linkskurve – genau an der Abzweigung nach Rechtmehring – kam der Lkw plötzlich nach rechts von der Straße ab. Er kippte in einer angrenzenden Wiese um. Der Fahrer kam zum Glück mit dem Schrecken davon …

Zur Umleitung des Verkehrs, zum Entladen des Lkw und zur Aushebung des Erdreichs waren mehrere Feuerwehren im Einsatz.

Die Bergung des Lkw wurde durch eine Abschleppfirma mit schwerem Gerät durchgeführt.

Bis alle Maßnahmen durchgeführt waren, vergingen mehrere Stunde. Die Kreisstraße wurde gegen Mitternacht durch die Straßenmeisterei wieder freigegeben.

Fotos: Georg Barth

 

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