Rentnerin gemein betrogen

Die Polizei warnt die Region dringend vor Betrügern an der Haustüre: Eine 86-jährige Rentnerin im benachbarten Ebersberg ist am heutigen Dienstag gegen 10.30 Uhr auf zwei Männer hereingefallen,  die sich – bayerisch sprechend – als Handwerker ausgegeben hatten, meldet die Polizei am Nachmittag. Die Männer sagten, sie würden nach dem Sturm vom vergangenen Freitag Reparaturarbeiten an den Dächern in der Straße durchführen …

Kurzerhand erklärten sich die Männer bereit, auch das Dach der Rentnerin zu begutachten und stellten fest, dass auch hier Schäden vorhanden wären, welche einer dringenden Reparatur bedürften.

Um Materialien zur Beseitigung der Schäden kaufen zu können, übergab die gutgläubige 86-jährige Frau eine Anzahlung in Höhe von 1.000 Euro an die Männer, die sich anschließend in unbekannte Richtung entfernten. Da die Männer nach zwei Stunden noch nicht zurück waren, verständigte die Rentnerin die Polizei.

Eine Beschreibung der Täter:

Die Männer sprachen bayerischen Dialekt, hatten eine normale Statur, waren zwischen 40 und 50 Jahre alt. Einer trug einen braunen Pullover und eine Jeans.

Hinweise auf die Täter erbittet die Polizeiinspektion Ebersberg dringend unter 08092/8268-0.




200 Bahn-Spezialkräfte im Einsatz

Auch bei der Bahn gab es in der ganzen Region – wie berichtet – erhebliche Schäden aufgrund des Unwetters. Rund 200 DB-Spezialkräfte waren im Einsatz, die zwischen Freitagnacht und Sonntagabend im Schnitt jeweils rund 30 Stunden arbeiteten. Zur Bergung von Bäumen und Ästen und Reparatur von Oberleitungsschäden wurden insgesamt sieben Spezialfahrzeuge, sogenannten Turm-Triebwagen eingesetzt. Eine Bilanz …

Mit Ausnahme der Bahnstrecke Passau – Pfarrkirchen konnten aber alle Schäden so weit behoben werden, dass seit dem gestrigen Sonntagabend die Züge wieder fahren konnten, meldet am heutigen Montag die Bahn. 

Zwischen Passau und Pfarrkirchen fahren noch Busse im Schienenersatzverkehr (SEV).

Zahlreiche Bäume waren auf die Gleise gestürzt.

Bei Engertsham fuhr eine Regionalbahn der Südostbayernbahn (SOB) in einen umgestürzten Baum und sprang dabei aus den Schienen. Um den Zug in die SOB-Werkstatt in Mühldorf abschleppen zu können, mussten zahlreiche Bäume von den Gleisen entfernt werden. Die Bergung des Zuges erfolgte aus Richtung Pfarrkirchen, weil der Streckenabschnitt Passau – Sulzbach bereits seit Ende Juli wegen einer lange geplanten Gleiserneuerung gesperrt ist.

Die wegen dieser Bauarbeiten ohnehin eingesetzten SEV-Busse fahren aufgrund der Sturmschäden derzeit die längere Strecke Passau – Pfarrkirchen. Da ab Freitag, 26. August, auf dem gesamten Abschnitt Passau – Pfarrkirchen ohnehin eine lange geplante Gleiserneuerung stattfindet, bleibt es beim SEV Passau – Pfarrkirchen bis zum Bauende am 31. August.

Der genaue Fahrplan der SEV-Busse ist auf der Homepage der SOB unter www.suedostbayernbahn.de/baustellen zu finden.

 




Zwei Bullen werden Löwen

Der EHC Waldkraiburg kann zwei weitere neue Spieler im Kader der Löwen begrüßen. Aus Österreich kommen vom EC Red Bull Salzburg der 18-Jährige Verteidiger Christian Ettwein sowie der 19 Jahre alte Angreifer Michail Guft-Sokolov. Beide besitzen die deutsche Staatsbürgerschaft und wollen ihre Chance beim bayerischen Playoff-Meister in der Oberliga nutzen.

Es ist und bleibt ziemlich spannend, das Projekt „EHC Waldkraiburg 2017/2018“. Die Vorstandschaft arbeitet seit Wochen ja akribisch mit Neu-Coach Sergej Hatkevitch am Kader für den kommenden Winter und hat dabei einige schwere Aufgaben zu bewältigen: Zum einen den personellen Umbruch stemmen, der mit einer Verjüngung des Kaders immer einhergeht. Zum anderen Spieler zu finden, die sportlich passen und die zuletzt auch nicht den Budget-Rahmen sprengen. Geduldig wird gearbeitet, bisher läuft es ganz gut und wenn die Mannschaft ihr Potenzial aufs Eis bringt, könnten die Fans viel Freude in der Raiffeisen Arena haben.

Die zwei nächsten Puzzleteile sind nun aus Salzburg nach Waldkraiburg gekommen. Verteidiger Christian Ettwein, der in München geboren wurde und beim ERSC Ottobrunn das Eishockeyspielen begann, ist das Erste. Mit 1,89 Metern Größe und einem Gewicht von 84 Kilogramm kommt er schon mal mit Gardemaßen in die Industriestadt und in den letzten vier Jahren, in denen er beim EC Red Bull Salzburg aktiv war, entwickelte er sich prächtig. In der vergangenen Saison spielte er für Salzburg in der EBYSL – der „Erste Bank Young Stars League“. Dies ist die höchste Nachwuchsliga im österreichischen Eishockey und ist wie die EBEL international besetzt mit Mannschaften aus Österreich, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Tschechien. Dabei stand der Linksschütze in 40 Spielen auf dem Eis und verbuchte 8 Tore und 17 Vorlagen. Zwei Jahre zuvor gewann er mit dem EC Red Bull Salzburg die Erste Bank Juniors League- die höchste Junioren-Liga, die ebenfalls mit Teams aus vier Nationen besetzt war. Bei seinem neuen Team in Waldkraiburg erhält Christian Ettwein die Nummer 12.

 

Der zweite rote Bulle, der in Zukunft ein Löwe sein wird, ist Stürmer Michail Guft-Sokolov. Der 19-Jährige Linksschütze wurde im Norden der Ukraine in Schytomyr geboren und begann das Eishockeyspielen beim ESC München. Nach Stationen im Nachwuchs des TEV Miesbach und dem Augsburger EV ging es für ihn 2014 nach Salzburg und an der Seite von Christian Ettwein gewann auch er prompt die Junioren-Meisterschaft mit Salzburg. Ettwein blieb sein Teamkollege und in der Vorsaison drehte der 1,84 Meter große und 80 Kilogramm schwere Stürmer richtig auf: in 37 Spielen erzielte er 20 Tore und bereitet 15 Treffer vor. Aktuell hatten auch andere, zum Teil höherklassige Teams, ein Auge auf ihn geworfen, doch auf Anraten von Helmut de Raaf, seines Zeichens elfmaliger deutscher Meister, Mitglied der deutschen Eishockey Hall of Fame und Direktor der Eishockey-Akademie des EHC Red Bull München und des EC Red Bull Salzburg, kommt Guft-Sokolov zum EHC Waldkraiburg. Hier erhält der Angreifer die Rückennummer 14 und auf seinem Trikot wird auf eigenen Wunsch nur Sokolov stehen. GM

 




Staatssekretär besucht Campus Mühldorf

Besuch vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am noch jungen Campus Mühldorf der Hochschule Rosenheim. Der Parlamentarische Staatssekretär Stefan Müller informierte sich über die Besonderheiten der Studienangebote des sich im Rahmen der Bayerischen Regionalisierungsstrategie derzeit im Aufbau befindlichen Außenstandorts.

Stefan Müller zeigte sich begeistert über die hohe Anzahl der Projekte und die Schnelligkeit, mit der heute schon im Kompetenzfeld Gesundheit und Soziales am Campus geforscht wird. Einzelne Vorhaben werden seitens des BMBF mit rund 750.000 Euro gefördert.

Dekanin Prof. Sabine Ittlinger stellte die Fakultät für Angewandte Gesundheits- und Sozialwissenschaften vor und gab einen Überblick über die laufenden und beantragten wissenschaftlichen Projekte. Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen referierten beispielhaft über die Projekte MobilE-PHY, JointConEval und MobIPaR, in denen die Hochschule die pflegewissenschaftliche Begleitung übernimmt sowie über die laufende Untersuchung „Herausforderungen von Kitas in einer vielfältigen Gesellschaft“, welche in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk durchgeführt wird.

Auch die politischen Mandatsträger der Region zeigten sich interessiert. Der Leiter der zentralen Einrichtung Forschung und Entwicklung, Wolfgang Alversammer, betonte, „dass der Campus nicht nur in und für die Region forscht, sondern aufgrund der fachlichen Expertise der Professorinnen und Professoren auch für nationale oder internationale Projekte attraktiv ist“.

Weitere Forschungsvorhaben im Bereich von Kinderbetreuung zu Randzeiten, Herausforderungen für Leitungskräfte in Kitas sowie in der Interaktion mit Assistenzrobotern für ältere Menschen befinden sich in der Beantragung und warten auf einen finanziellen Zuschlag aus dem Bundesministerium. Insbesondere für Studierende gewährleisten Nähe und der Austausch mit forschenden Lehrenden einen gewinnbringenden Studienerfolg. Informationen finden Interessierte unter campus-muehldorf.de




Campus Mühldorf: Studium beginnt

Der Campus Mühldorf der Hochschule Rosenheim startet zum Wintersemester 2017/18 mit insgesamt fünf Studiengängen wieder in den Hochschulbetrieb. Nach der Eröffnung des Campus im Jahr 2014 studieren bereits rund 130 Studierende vor Ort in Mühldorf. Unter dem Slogan „Studieren, wo der Mensch zählt“ formiert sich das Studienangebot am Campus Mühldorf zum 1. Oktober weiter.

Mit Beginn des Wintersemesters können Studienberechtigte einen der fünf möglichen Bachelorstudiengänge Pflege, Pädagogik der Kindheit und Jugend, Soziale Arbeit, Betriebswirtschaft (berufsbegleitend) und Maschinenbau (berufsbegleitend) direkt vor Ort wählen. Bei den berufs- und ausbildungsbegleitenden Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaft und Maschinenbau sind noch Studienplätze frei. Die berufs- und ausbildungsbegleitenden Bachelorstudiengänge am Campus Mühldorf  orientieren sich an der Nachfrage der Unternehmen in der Region. Daher profitieren sowohl die Studierenden als auch die Unternehmen selbst von einer Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.

Die Praxisorientierung ist ein zentrales Anliegen der Weiterbildungsangebote der afp. Außerdem unterstützen alle Angebote das lebenslange Lernen und orientieren sich an den Erfordernissen der beruflichen Weiterentwicklung der Teilnehmer und ihrer individuellen Lebenssituation. Daher finden die Vorlesungen in Form von Abendveranstaltungen, Blockveranstaltungen oder an Samstagen statt.

Auch der duale Bachelorstudiengang Pflege hat den Bewerbungszeitraum bis zum 15. September verlängert. Studieninteressierte können sich jederzeit online informieren oder an das Programm-Management der einzelnen Studiengänge wenden. Für den dualen Bachelorstudiengängen Pädagogik der Kindheit und Jugend sowie für den neuen Bachelorstudiengang Soziale Arbeit sind alle Studienplätze schon vergeben. Informationen erhalten Interessierte jederzeit unter  www.campus-muehldorf.de.




Radfahrerin verletzt in Klinik

Wer war der Unfallfahrer? Am gestrigen Feiertag gegen 9.30 Uhr ereignete sich in Obing auf der Altenmarkter Straße in Richtung Rabenden ein Verkehrsunfall. Dabei wurde eine 53-jährige Radfahrerin aus dem Landkreis Rosenheim von einem Pkw überholt. Bei diesem Überholvorgang streifte das Auto die Frau, die dadurch ins Straucheln geriet und auf den Bordstein stürzte. Sie zog sich eine Kopfverletzung und Prellungen zu und kam ins Krankenhaus.

Vom Verursacher ist derzeit bekannt, dass dieser in einem schwarzen Kleinwagen (womöglich Nissan mit Erdinger Kennzeichen) unterwegs war und scheinbar auch durch seine unsichere Fahrweise (niedriges Tempo und Fahrt in Schlangenlinien) aufgefallen ist. Eine Fahndung nach diesem Pkw verlief bislang negativ.

Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich umgehend mit der Polizei in Trostberg telefonisch (08621-9842-0) in Verbindung zu setzen.




Großfahndung: Wer ist der AC/DC-Mann?

Die Kripo veröffentlicht am heutigen Feiertag-Mittag diese Fotos zum Raub von Kraiburg: Vor genau einer Woche – am Dienstag, 8. August – überfiel ein Unbekannter eine Tankstelle in Kraiburg. Der Täter trug dabei einen dunklen AC/DC-Kapuzenpulli. Wie bereits berichtet, hatte der Unbekannte eine 47-jährige Angestellte gegen 22.30 Uhr im Kassenraum der Tankstelle in der Watzmannstraße mit einem Messer bedroht und einen dreistelligen Bargeld-Betrag erbeutet.

Bekleidet war der Unbekannte mit einem dunklen AC/DC-Kapuzenpulli, auf der Vorderseite mit Abdruck der gesamten Band versehen und dem Schriftzug AC/DC, die Rückseite mit einem Symbol bebildert und ebenfalls versehen mit dem Schriftzug AC/DC.

Der Täter trug außerdem blaue Jeans und weiße Turnschuhe und vor dem Gesicht eine offenbar selbstgemachte Maske („Regenmantelmaterial“).

Der Mann ist etwa 165 cm groß und sprach deutsch mit bayerischem Akzent.

Die Ermittler der Kripo bitten um Hinweise:

Die Bekleidung ist für einen Raub eher ungewöhnlich. Kann jemand Hinweise zur Person geben?

Ist die Person oder andere verdächtige Personen im Umfeld der Tankstelle in der Watzmannstraße schon einmal aufgefallen?

Wer kann sonstige Hinweise geben?

Bitte an die Kriminalpolizeistation Mühldorf unter der Telefonnummer (08631) 36730 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle melden.

 




Bub aus Wasserburg seit Mai vermisst

Das Polizeipräsidium wendet sich am heutigen Samstagnachmittag an die Öffentlichkeit: Bereits seit Anfang Mai 2017 wird der achtjährige, tansanische Bub Faisal Guni aus Wasserburg vermisst. Faisal wohnt eigentlich bei seiner Mutter in Wasserburg und befand sich am Wochenende des 6. und 7. Mai 2017 bei seinem Vater Abubakari Guni (35) in Gilching (Landkreis Starnberg). Beide wurden dort zuletzt am 9. Mai gesehen und sind seitdem verschwunden. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln deswegen gegen den 35-Jährigen wegen Entziehung Minderjähriger, es besteht auch bereits ein Haftbefehl gegen den Vater.

Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen brachten leider keinen Erfolg. Es ist denkbar, dass sich Abubakari Guni mit seinem Sohn noch im Großraum München aufhält.

Sachdienliche Hinweise bitte dringend an die Polizeiinspektion Wasserburg unter Tel. (08071) 91770, an die Polizeiinspektion Germering unter (089) 8941570 oder an jede andere Polizeidienststelle.




Würgeschlange den Kopf abgeschnitten

Ein ungewöhnlicher Einsatz für die Polizei: In der Folge eines Streits zwischen einem Vater und seinem Sohn hat der 54-Jährige der Würgeschlange seines 20-jährigen Sohnes den Kopf abgeschnitten! Der Vorfall ereignete sich im Raum Kraiburg, die Polizei wurde alarmiert. Im Rahmen des Einsatzes fanden die Beamten im Zimmer des 20-Jährigen drei Wurfsterne, die unter die verbotenen Gegenstände nach dem Waffengesetz fallen. Außerdem wurde ein Haschisch-Klumpen entdeckt …

Deshalb ergeht nun gegen den 20-Jährigen Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Der Vater wurde angezeigt wegen Sachbeschädigung und eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.




15.000 Euro an Betrüger übergeben

Wie ernst aktuell die Situation in der Region mit den Telefonanrufen falscher Polizisten ist (wir berichteten bereits mehrmals), zeigt dieser Fall im an den Altlandkreis angrenzenden Landkreis Erding: Obwohl die Geschichte nicht sonderlich logisch war, schafften es dort die Täter, dass eine Bürgerin ihre 15.000 Euro Erspartes abhob. Ein weiterer unbekannter Täter, nahm an der Wohnung der Frau das Geld in Empfang und verschwand …

Eine unbekannte Frau hatte auf dem Festnetz einer Bürgerin angerufen. Sie gab sich als Polizeibeamtin der Polizeiinspektion des Ortes der Bürgerin aus. In einem stundenlangen Telefonat hat sie das Vertrauen der Frau erschlichen, sagt die Polizei.

Nachdem die falsche Polizeibeamtin dies erreicht hatte, wurde das Telefonat teilweise von ihrem angeblichen Kollegen übernommen. Dieser überredete die Bürgerin zur Abhebung ihres gesamten Sparguthabens von 15.000 Euro.

Im Verlauf haben sich die falschen Polizeibeamten wiederholt auf dem Festnetz und der erfragten Handynummer gemeldet und das Vertrauen weiter ausgebaut.

Der Vorwand der falschen Polizeibeamten war, eine angebliche Täterfestnahme von zwei Rumänen, die im Besitz von Adresszetteln seien. Auf einem solchen Zettel sei die Adresse der Bürgerin. Die Einbrecher hatten die Zettel von einem Spitzel der Bank. Deswegen müsse die Bürgerin ihr Guthaben abheben und zwecks Präparierung der Polizei übergeben. So könne der Spitzel aufgedeckt werden. Sie bekomme das Geld gleich wieder zurück.

Es wird darauf hingewiesen, dass Täter mit sogenannten gespooften (technisch manipulierten Telefonnummern ) anrufen.

In hiesigem Fall war eine Notrufnummer als 08081 110 im Display angezeigt.

Achtung: Polizeibeamte fordern telefonisch niemals Geld!

Die Betrüger agieren professionell, durchdacht und zielgerichtet. Meist sitzen die Anrufer in Callcentern im Ausland. Bei zweifelhaften Anrufen mit Geldforderungen, immer die Polizei vor Ort über deren normale Rufnummer der Inspektionen, oder den Notruf 110 wählen, und nachfragen.