Eiselfing ist der Titelverteidiger

Bereits zum 33. Male geht es am kommenden Sonntag auf den Sommerstockbahnen des SV Albaching um den begehrten Wanderpokal der hiesigen Sparkassen-Geschäftsstelle. Dieses traditionelle Turnier wird praktisch ohne Unterbrechung seit dem Jahre 1984 ausgespielt. Nur ein einziges Mal im Jahre 2006 war die Durchführung wegen der Neu-Asphaltierung der Sportanlage nicht möglich.

Am meisten, und zwar sieben Mal, konnte der Veranstalter das Turnier siegreich  beenden.

Pokalverteidiger ist das Eiselfinger Team, das bei diesem Turnier auch schon viermal als Sieger hervorging.

Bei dem Wanderpokal-Turnier nehmen mehr oder weniger immer die gleichen Mannschaften teil, das sind die Teams aus

Hohenlinden, Mittergars, Oberndorf, St. Wolfgang, Hacklthal, Eiselfing, Rott und Pfaffing.

Das Foto zeigt das Team aus Eiselfing, dem letztjährigen Sieger.




Der Xaver lässt Ramerberg aufatmen!

Sauber, Xaver, Basti und Co! Der SV Ramerberg hat sich am gestrigen Abend hochverdient aus dem Keller-Schlamassel der Kreisklasse befreit mit einem 1:0 bei den Schwindeggern. Erneut war es der 18-jährige Jugendspieler Xaver Diptmar (unser Foto), der in der 51. Minute einen Querpass von Basti Möll überlegt über die Linie schob – das so immens wichtige Golden Goal der Ramerberger in dieser Nachhol-Partie. Gut, seit Minute 23 waren die Schwindegger in Unterzahl. Christoph Huber hatte sich nach einer Notbremse an Basti Möll schon sehr früh verabschieden müssen …

Foto: Renate Drax

Ramerberg erarbeitete sich viele Chancen und hätte auch locker höher gewinnen können. Dann hätte man am Ende nicht so sehr den Ausgleich befürchten müssen, den Schwindegg mit aller Macht noch anstrebte … Aber der SVR blieb konzentriert und schaffte den zweiten Sieg in Folge und den Sprung ins Tabellen-Mittelfeld.

Richtig spannend geht’s gleich an diesem Wochenende weiter, wo man endlich auch daheim zeigen will, dass man in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben will: Ramerberg erwartet vor heimischer Kulisse die Eiselfinger …

So haben sie gestern am Abend gespielt (rechts Ramerberg):

Michael Bock 1 1 Matthäus Artemiak
Timmy Schussmann 2 2 Alexander Kirchlechner
Oguzhan Kök 3 3 Xaver Diptmar
Can Koek 4 4 Florian Berger
Florian Burghart 5 5 Maximilian Scherfler
Johannes Fischbacher 7 6 Peter Maier
Andreas Oberreitmeier 8 7 Benedikt Hölzle
Michele D’Amico 9 8 Bastian Moell
Sebastian Kostic 10 9 Robin Friedl
Sebastian Scharf 11 10 Johannes Zoßeder
Christoph Huber 15 11 Michael Wagner
Ersatzbank
Davide Nobile 22 12 Thomas Berger
Patrick Burghart 12 13 Stephan Spiegelsberger
Fabian Hilger 13 14 Florian Weiderer
Christian Kleine 14 15 Patrick Lerch
Trainer
Grathwohl, Karl-Heinz / Mittermeier, Markus Schmelcher, Georg



Ein junger Mann für alle Fälle

Zum dritten Mal in Folge hat die SG Reichertsheim-Ramsau ihr Freiwilliges Soziales Jahr ermöglicht. Diese Stelle wurde im September 2016 mit dem 19-jährigen Yannick Mayer aus Soyen besetzt. Er begleitete beispielsweise das Training der B- und E-Jugend, die Kinderleichtathletik oder das Kinderturnen. In der Grundschule Ramsau betreute er den Sportunterricht sowie den Wahlunterricht „Sport nach 1“.

Als Begleitung für sportliche Angebote und zur allgemeinen Unterstützung ist er
im Franziskus-von-Assisi-Kindergarten in Reichertsheim tätig. Auch in der Förderstätte Ramsau betreute er Sportstunden mit den erwachsenen Bewohnern.

Yannick Mayer berichtete, wie gut er in der Sportgemeinschaft aufgenommen und positiv unterstützt wurde. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Institutionen der Gemeinde verlief sehr harmonisch. Die Arbeit hat ihm viel Freude und Spaß bereitet. Die Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen wird ihm sicherlich weiterhin positiv auf seinem Lebensweg begleiten.

Vorstandssprecher Thomas Lutz überreichte im Namen der Raiffeisenbank Haag-Gars-Maitenbeth eG die Spende von 2.000 Euro für die FSJ-Stelle. „Wir freuen uns, dass wir
wieder einen wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl leisten konnten“, so Bankchef Lutz.

Ein Dank ging auch an die SG Reichertsheim-Ramsau – vertreten durch Andreas Klein, Vorstand vom DJK-SG Ramsau und Andreas Binsteiner, Vorstand des SV Reichertsheim. Besonders durch Magdalena Empl, Jugendleiterin und Betreuerin des FSJ, wurde Yannick Mayer das ganze Jahr über tatkräftig unterstützt. Das FSJ der SG Reichertsheim-Ramsau ist ein voller Erfolg. Denn nur mit großem, gesellschaftlichen Engagement kann man solch umfangreiche Projekte umsetzen, so Herr Lutz.

Die Vorstandschaft beider Vereine und Yannick Mayer bedankten sich sehr herzlich für die Unterstützung der Raiffeisenbank Haag-Gars-Maitenbeth eG und verkündeten
voller Vorfreude, dass der Nachfolger von Yannick bereits in den Startlöchern steht.




Alle Infos zur Erst- und Zweitstimme

In genau zweieinhalb Wochen ist die Bundestagswahl, nämlich am Sonntag, 24. September. Da derzeit auch im Altlandkreis so mancher Bürger aber schon vorab zur Briefwahl schreitet, möchten wir an dieser Stelle noch einmal genau erklären, was es mit den beiden Kreuzchen – der Erst- und der Zweitstimme – auf sich hat …

Bei der Bundestagswahl können die Wähler zwei Kreuze auf dem Stimmzettel machen.

Die Erststimme

Mit der „Erststimme“ wählt man einen Kandidaten oder eine Kandidatin aus seinem Wahlkreis. Von diesen Wahlkreisen gibt es in Deutschland insgesamt 299. In jedem davon leben im Durchschnitt 250.000 Menschen.

Wer die meisten Erststimmen in seinem Wahlkreis bekommt, erhält ein Direktmandat und kommt als Abgeordneter in den Bundestag. Alle anderen Kandidaten gehen leer aus.

So kommen insgesamt 299 Abgeordnete in den Bundestag!

Durch das Prinzip der Erststimme wird sicher gestellt, dass jede Region im Bundestag vertreten ist.

Die Zweitstimme

Die „Zweitstimme“ – sie ist trotz ihres Namens im Prinzip wichtiger als die Erststimme: Denn die Zweitstimme entscheidet über die Mehrheitsverhältnisse im Bundestag!

Also darüber, wie viele der insgesamt 598 Sitze im Bundestag jeweils einer Partei zustehen. Um die Zweitstimmen geht es auch bei den Hochrechnungen an den Wahlabenden.

Vereinfacht gesagt: Hat eine Partei 40 Prozent der Zweitstimmen gewonnen, bekommt sie mindestens 40 Prozent der Sitze im Bundestag.

Die Zweitstimmen zählen jedoch nur, wenn Parteien mindestens fünf Prozent aller Zweitstimmen oder drei Wahlkreise gewonnen haben. Wenn nicht, verfallen die Zweitstimmen.

Mit der Zweitstimme entscheiden sich die Wähler nicht für eine Person, sondern für die Landesliste einer Partei. Auf dieser Liste stehen die Kandidaten, die eine Partei für das Bundesland nach Berlin schicken möchte.

Dabei kommt es auf die Reihenfolge der Kandidaten auf der Liste an, denn die Parteien entsenden ihre Kandidaten im Verhältnis zu ihren gewonnenen Zweitstimmen nach Berlin. Wer oben steht, kommt eher dran.

Bei der Sitzverteilung im Bundestag gilt dann Folgendes: Zuerst werden die Plätze an die Direktkandidaten einer Partei vergeben. Dann folgen die Kandidaten von den Landeslisten.

Vereinfacht gesagt, kommt die eine Hälfte der Abgeordneten also über die Erststimme in den Bundestag. Die Gesamtzahl der Sitze, die eine Partei im Bundestag erhält, wird dagegen durch die gewonnenen Zweitstimmen bestimmt.

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung




Bayerisch, fetzig, gut!

Langsam wird’s Zeit, das Dirndl und die Lederhosn auszupacken, denn am Freitag fällt der Startschuss für das Haager Herbstfest. Beim abendlichen Rundgang auf dem Festgelände haben einige der Festwirte und Organisatoren verraten, worauf sie sich am meisten freuen und was das Haager Herbstfest besonders macht.

„Was am Haager Herbstfest noch großgeschrieben wird ist Regionalität. In unserem Stadl gibt’s heuer zum Beispiel erstmals ein ,Weißbiereis‘ vom Rinser aus Söchtenau“, so Petra Bauer-Würdiger (Foto rechts), die mit ihrem Mann seit Jahren das „Bauer’s Cafe & Weinstadl“ betreibt.  Auch bei den Programmpunkten steht Regionalität weit vorne. „Zu den Highlights bei uns gehört auf alle Fälle das Kabarett von Egon M. & Ella C. aus Isen am Montag.“

 

 

Im Festzelt Furch sind die Tische noch hochgeklappt, aber auch da laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Schließlich soll pünktlich zum Anstich mit der Bürgermeisterin Sissi Schätz, der am Freitag um 18 Uhr dort stattfinden wird, alles fertig sein. Mit etlichen Blaskapellen und Programmpunkten wie der Meisterschaft im Stoahebn am Mittwoch wird’s garantiert nicht langweilig.

 

 

Die vom Sturm am 18. August völlig zerstörte „Zeilinger’s Wiesn Alm“ erstrahlt in völlig neuem Glanz. Die Festwirte Manuel Scheyerl, Herbert Zeilinger und Stefan Staudinger (Foto von links) sehen diesen Rückschlag jetzt jedoch mit anderen Augen. „Wir haben jetzt eine nagelneue, sauschöne Fassade. Natürlich war das viel Arbeit, aber dank der vielen Helfer schaut die Wiesn Alm jetzt noch schöner aus als vorher.“ Zu den Höhepunkten in „Zeilinger’s Wiesn Alm“ gehört auf jeden Fall die Dirndl- und Burschenversteigerung am Donnerstag, die jedes Jahr an Haufa Gaudi verspricht.

 

Alois Suranger (Foto) ist mit seinem Festzelt „Zum Suranger“ zum zweiten Mal dabei. „Am meisten freue ich mich schon wieder auf die Gäste. Man kennt in Haag einfach viele Leute, das macht das Ganze sehr familiär.“ Was das Programm angeht, so wird im Suranger ganz auf bayerische Tradition gesetzt. „Maibaumkraxln, Finger- und Boahackln, Gstanzlsinga, ois hamma dabei.“

 

 

Als langjähriger Wiesnmanager des Rosenheimer Herbstfestes ist Robert Aberger (Foto)  seit 2016 als Berater für den Veranstalter Bernd Furch tätig. Für das Haager Herbstfest 2017 übernahm er die Gesamtleitung der Veranstaltung. „Hier entsteht ein Volksfest mit eigenem Charakter und Flair, und einem Visionär Bernd Furch, der in den letzten neun Jahren das Haager Herbstfest zu einem besonderen, authentisch bayerischen Volksfest entwickelt hat.“

Weitere Infos rund um das Haager Herbstfest gibt’s hier.

 

 




Amelie rennt

Amelie rennt. Das ist der Titel eines neuen Films demnächst im Kinder- und Jugendkino des Wasserburger Utopia. Handwerklich gut gemacht, erzählt der Film eine Geschichte über das schwierige Thema Asthma-Krankheit und wie man damit lebt. Ganz nebenbei wird’s auch noch romantisch – erste Liebe inklusive. Freche Dialoge und herrliche Bilder sorgen für gute Laune, ebenso die jungen Darsteller in einem gelungenen Jugendabenteuer mit Witz und Niveau. Prädikat besonders wertvoll …


Darum geht’s:
Amelie ist 13, eine waschechte Großstadtgöre und womöglich das sturste Mädchen in ganz Berlin. Amelie lässt sich von niemanden etwas sagen, schon gar nicht von ihren Eltern, die sie nach einem lebensbedrohlichen Asthmaanfall in eine spezielle Klinik nach Südtirol verfrachten. Genau das, was Amelie nicht will.

Anstatt sich helfen zu lassen, reißt sie aus. Sie flüchtet dorthin, wo sie garantiert niemand vermutet: Bergauf. Mitten in den Alpen trifft sie auf einen geheimnisvollen 15-Jährigen mit dem sonderbaren Namen Bart. Als der ungebetene Begleiter ihr das Leben rettet, stellt Amelie fest, dass Bart viel interessanter ist, als anfangs gedacht. Gemeinsam begeben sich die Beiden auf eine abenteuerliche Reise, bei der es um hoffnungsvolle Wunder und echte Freundschaft geht. 

Deutschland/Italien

2017

FILMREIHE Kinder – und JugendKino

REGIE Tobias Wiemann

DARSTELLER Mia Kasalo, Samuel Girardi, Susanne Bormann, Denis Moschitto, Jasmin Tabatabai, Shenia Pitschmann, Jerry Hoffmann, David Bredin, Christian Lerch

KAMERA Martin Schlecht

AB 6 JAHRE

LÄNGE 97 MIN.

Das Kino-Programm an den nächsten Tagen in Wasserburg:

Mittwoch 06.09
15.00 UHR Bigfoot Junior
15.15 UHR Bullyparade – Der Film
17.45 UHR Grießnockerlaffäre
18.00 UHR Siebzehn
20.25 UHR Bullyparade – Der Film
20.30 UHR Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidts
Donnerstag 07.09
15.30 UHR Bullyparade – Der Film
17.45 UHR Tigermilch
18.00 UHR Ein Sack voll Murmeln
20.25 UHR Bullyparade – Der Film
20.30 UHR Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidts
Freitag 08.09
15.30 UHR Bullyparade – Der Film
17.45 UHR Grießnockerlaffäre
18.00 UHR Dalida
20.25 UHR Bullyparade – Der Film
20.30 UHR Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidts




Helfen kann jeder

Am kommenden Samstag, 9. September, ist der internationale Tag der Ersten Hilfe: 44 Prozent der Deutschen helfen bei einem Unfall nicht, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen, so die Statistik. „Dabei kann nur derjenige etwas falsch machen, der gar nichts tut“, betont Christian Elbe, Erste-Hilfe-Trainer bei den Johannitern in Wasserburg. Fünf Tipps helfen, in einer Notsituation das Richtige zu tun. Hier die wichtigsten Maßnahmen im Notfall …

1.    Überblick verschaffen. Eine Unfallsituation kann für Ersthelfer sehr erschreckend aussehen. „Versuchen Sie trotzdem, ruhig zu bleiben“, rät Elbe. Um die Situation einschätzen zu können, sollten Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen: Was ist passiert? Gibt es mögliche Gefahrenstoffe, zum Beispiel auslaufendes Benzin? Ist jemand verletzt? Wenn ja, wie viele Verletzte gibt es? Sind diese ansprechbar? Sind schon andere Helfer aktiv?

2.    Sich selbst und andere schützen. „Dem Unfallopfer ist nicht geholfen, wenn Sie als Helfer vom fließenden Verkehr erfasst werden“, mahnt Elbe. Diese Gefahr ist bei einem Unfall auf einer befahrenen Straße nicht zu unterschätzen. In diesem Fall sollten Sie Ihr Warnblinklicht einschalten und langsam an die Unfallstelle heranfahren. Parken Sie Ihr Fahrzeug mit ausreichendem Abstand und stellen Sie ihr Warndreieck auf. Laufen Sie auf dem Weg zur Unfallstelle wenn möglich hinter der Leitplanke. Stellen Sie dann die Zündung des Unfallwagens ab. Achten Sie auf Anzeichen eines entstehenden Brandes.

3.    Retten aus dem Gefahrenbereich. Das gilt nur für den Fall, dass dem Verunfallten eine Gefahr droht, zum Beispiel durch Feuer oder Rauch. Dann sollten Sie den Betroffenen mit Hilfe des sogenannten Rautek-Rettungsgriffes aus dem Gefahrenbereich bringen. Dazu greifen Sie mit beiden Händen von hinten unter seinen Achseln durch und umfassen einen möglichst unverletzten Arm mit beiden Händen.

4.    Notruf absetzen. Auch wenn Sie sich mit Erster Hilfe nicht auskennen, sollten Sie unbedingt den Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 alarmieren. Wenn sich jemand in der Leitstelle meldet, konzentrieren Sie sich darauf, folgende Fragen beantworten zu können: Wo ist es passiert? Was ist passiert? Wie viele Verletzte? Welche Art von Verletzungen? Wer meldet den Unfall? Wichtig: Nicht auflegen, sondern auf Rückfragen warten.

5.    Erste Hilfe leisten: Die Johanniter raten, das Erste-Hilfe-Wissen alle zwei Jahre aufzufrischen. Prüfen Sie zuerst, ob der Verletzte bei Bewusstsein ist und ob er normal atmet. Ist er ohne Bewusstsein, die Atmung aber normal, kommt die stabile Seitenlage zum Einsatz. „Atmet der Betroffene nicht oder ungleichmäßig, muss umgehend mit der Wiederbelebung begonnen werden“, erklärt Elbe.

„Am wichtigsten ist dabei die konsequent und möglichst lückenlos durchgeführte Herzdruckmassage – 100 bis 120 mal pro Minute, wie man es in einem Erste-Hilfe-Kurs leicht erlernen kann“, so der Experte. Auch der Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators (AED) kann in diesem Fall lebensrettend sein.

Die wichtigsten Handgriffe der Ersten Hilfe lernt man am besten in einem Erste-Hilfe-Kurs. Ein Kurs dauert neun Stunden und kostet 40 Euro.

Neben dem Basiskurs bieten die Johanniter in Wasserburg weitere Module an, wie etwa „Erste Hilfe am Kind“ für Eltern oder „Ersthelfer von morgen“ für Kinder ab dem Grundschulalter.

Unter www.johanniter.de/wasserburg können die Kurse online gebucht werden.




Die SG RR hat einen neuen Coach!

Mit Michael Ostermaier (unser Foto) kann die SG Reichertsheim-Ramsau einen neuen Trainer für ihr Bezirksliga-Team präsentieren und mit neuem Schwung die „Mission Klassenerhalt“ angehen. Ostermaier, der bereits als Co-Trainer bei den Regionalligisten TSV Buchbach und 1860 Rosenheim höherklassig tätig war und zuletzt den SC Rechtmehring wieder rauf in die Kreisklasse geführt hat, wird sich zusammen mit Elvis Nurikic um das Bezirksligateam der SG RR kümmern.

Trainer Michael Ostermaier leitete bereits das Dienstagttraining und freut sich auf die Aufgabe und nimmt die Herausforderung den Klassenerhalt in der Bezirksliga zu schaffen an und möchte natürlich auch die Mannschaft sportlich weiterbringen.

Der sportliche Leiter Robert Göschl freut sich, so einen erfahren Mann, der zudem noch aus der Region kommt, als Trainer für die SG RR gewonnen zu haben. Er sieht den Trainerwechsel positiv und findet: „Wir sind wieder auf den richtigen Weg und gehen mit neuen Schwung in die restliche Saison.“

ws

Der sportliche Leiter der SG RR, Robert Göschl, hat den neuen Coach herzlichst begrüßt …