… sauba verfranzt!

Unser Kommentar zu einem unfreiwilligen Spektakel heute in der Hofstatt

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Ah ja, a Blockade! War des heut ein Spektakel in der Wasserburger Hofstatt. Da is so manchem da Löffl im Nachmittagskaffee stecka bliem, ois er den riesigen Sattelschlepper gseng hod, der sich in der Altstadt total verfranzt hod. Ausnahmsweise nicht am Brucktor oder roten Turm – desmoi is da Lastwogn im Rondell vo da Hofstatt festgsteckt. Vire ging’s ned, zruck aba aa ned. Saublöd …

Zum Glück hod da Bauhof dann mit opackt, sonst wär‘s mit dem ungarischen Gefährt und seiner Weiterfahrt heut nix mehr worn.

Apropos „verfranzen“. Wissen Sie eigentlich, wo des scheene Wort herkimmt? Aus der Fliegersprache. De ersten Doppeldecker warn mit zwoa Mann hintereinander sitzend besetzt. Da Copilot hintn, der aa gleichzeitig Navigator gwen is, hod bei de Fliaga allgemein „Franz“ g’hoaßn.
Wenn se der verflogn hod, dann hom de Fliaga gsogt, er hod se „verfranzt“.

Wia da Lkw-Fahrer heid – aba der hod bestimmt ned Franz g’hoaßn, oder?

Siehe auch:

Irrfahrt durch die Altstadt

 

 

 

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