Besser, schicker, sicherer

Neue Generation Rettungswagen für den Landkreis Mühldorf

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Die Neuen können sich sehen lassen! In diesen Tagen wurde dem BRK-Kreisverband Mühldorf einer von bayernweit bislang erst zwölf ausgelieferten Rettungswagen der neuen Generation übergeben. Auffälligstes Merkmal des Sprinters ist eine spezielle seitliche Beklebung, die zur schnelleren Erkennbarkeit des Einsatzfahrzeugs durch den Querverkehr beitragen soll. Geplant ist, dass bis 2020 ausgesonderte Fahrzeuge des Rettungsdienstes gegen die neue Version ersetzt werden.

„Dieses Hochsichtbarkeitskonzept soll zur schnelleren Erkennbarkeit des Fahrzeugs beim Einfahren in bevorrechtigte Verkehrsbereiche beitragen“, erläutert Rettungsdienstleiter Helmut Zerrer. „Ziel des so genannten HCC ist es, durch die besondere Farbgebung und Anordnung der Beklebungselemente eine verbesserte Tag-, Dämmerungs- und Schlechtwettersichtbarkeit des Rettungsmittels zu erreichen.“

Das BRK betreibt im Landkreis Mühldorf vier Rettungswachen. Dort kommen insgesamt fünf Rettungswagen, drei Krankentransportwagen und drei Notarzteinsatzfahrzeuge zum Einsatz.

Im vergangenem Jahr wurden diese insgesamt zu 21.118 Einsätzen alarmiert und legten dabei knapp 710.000 Kilometer zurück. Personell ist der Rettungsdienst im BRK-Kreisverband Mühldorf ebenfalls gut aufgestellt: Aktuell sind im Rettungsdienst 72 hauptberufliche Mitarbeiter beschäftigt, die von rund 80 ehrenamtlichen Helfern und drei Mitarbeitern vom Bundesfreiwilligendienst unterstützt werden. An den Lehr-Rettungswachen in Haag, Waldkraiburg und Mühldorf absolvieren zudem jeweils zwei Auszubildende die dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter

Foto (von links): Gregor Czernecki und Christian Niedermeier (Rettungsassistenten), Helmut Zerrer (Rettungsdienstleiter), Franz Kolm (Stellvertretender Rettungsdienstleiter).

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