Ferngesteuert …

Unser Kommentar dazu, wenn das liebe Navi wieder einmal aussteigt

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Ja, man sollte manchmal mit der Zeit gehen und auch den technischen Fortschritt annehmen. Doch in einigen Dingen kann ich nicht anders, als richtig altmodisch zu sein. So war es mir schon als kleiner Bub eingeimpft, dass man zum Wandern oder zum Reisen immer eine Karte dabei hat. Und auch heute – in der Zeit von GPS und Navis – bin ich da Traditionalist. Weil ich mich nicht fernsteuern lassen will. Da schau ich gleich lieber selber auf der Karte, wo ich bin. Warum ich das schreibe? Ich hatte mit meiner Band einen Auftritt in der niederbayerischen Wallachei. Trotzdem: Mit Karte kein Problem, ich war ohne Umwege da. Und meine Kollegen? Die kamen aus München mit dem Navi. Und viel zu spät. Denn da ist das Gerät mal einfach ausgestiegen und die sind durch die Pampa geirrt, als ob sie blind wären. Ein Hoch auf die alten Techniken!

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