Badminton: Ein Sport für die ganze Familie

Wasserburg: Unser Ferien-Tipp für Aktive, wenn das Skifahren noch warten muss

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PR – Wenn der Vater mit dem Sohne … Badminton spielt, ist das Sport pur, der große Freude macht! Unser Foto zeigt Papa Stephan Sponfeldner aus Griesstätt und seinen Sohn Philipp, die das heute im Wasserburger Sportpark Fit&Fun bestens ausprobiert haben. Deshalb unser sportlicher Ferientipp für aktive Familien heute, wenn das Skifahren noch warten muss …

Regelmäßige Bewegung ist nicht nur für Kinder, sondern für alle Familienmitglieder wichtig und vor allem gesund. Das passend ausgesuchte, sportliche Freizeitprogramm kann dabei allen viel Freude bereiten. Badminton ist so eine Sportart, die in allen Altersklassen ausgeübt werden kann und die sich zudem sehr gut für Einsteiger eignet.

Täglich (auch durchgehend in den Winterferien) zwischen 8 und 23 Uhr können im Wasserburger Sportpark Fit&Fun Plätze unter 08071-92650 reserviert werden.

Das Beste: Familien die keine eigenen Schläger und Bälle besitzen, erhalten diese in den Winterferien kostenlos vom Fit&Fun gestellt.

Badminton wird von zwei oder vier Spielern gegeneinander in einer Halle mit Spielfeld und Netz ausgetragen. Ziel ist es, dass der Ball den Boden der gegnerischen Hälfte berührt, um einen Punkt zu machen. Das bringt der ganzen Familie einen riesen Spielspaß.

Eine effektive Einstiegssportart für Kinder

Da Badminton leicht erlernt werden kann, bietet es Anfängern und Kindern schnelle Erfolgserlebnisse. Vor allem Kindern merkt man schnell an, ob ihnen der Sport Spaß macht oder nicht. Badminton ist für ein Kind relativ anspruchsvoll, denn um die Sportart aktiv ausüben zu können, benötigt es eine sehr gute Augen-Hand-Koordination, Ausdauer, Schnelligkeit sowie Beweglichkeit. Trotzdem entwickeln Kinder schnell sehr viel Spaß an dem rasanten Rückschlagespiel.

Die wichtigste Grundvoraussetzung ist dafür immer, dass Eltern spielerisch einen Zugang zum Sport legen, ganz ohne Leistungsdruck. Die allabendlichen Federballturniere im Garten können aber nach wie vor als gute Übung dienen. Und ehe man sich versieht, werden die Kids schneller als gedacht zu kleinen Profis, gegen die die Eltern spielerisch nichts mehr zu melden haben.

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