Endlich hat’s ein Ende …

Unser Kommentar zum üblen US-Wahlkampf: Kein Beispiel für Demokratie

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SONY DSCWir werden es morgen, spätestens so um 6 Uhr rum wissen, wer im Januar neuer US-Präsident oder neue Präsidentin wird. Ein paar Stunden noch, dann hat die monatelange, üble Schlammschlacht zwischen Donald Trump und Hillary Clinton um den Einzug ins Weiße Haus endlich ein Ende. Hoffentlich. Für uns ist wohl die korrupte Clinton gegenüber dem Flegel und Rassisten Trump das kleinere Übel – beide sind aber …

… sicher kein Aushängeschild für die Demokratie. Ihr Wahlkampf passt da ins Bild. Er war einfach nur unwürdig. Wenn man auf die alte Regel blickt, dass alles, was in Amerika passiert, ein paar Jahre später nach Europa schwappt, dann möchte einem angst und bange werden. Die Demokratie braucht immer auch Kompromissbereitschaft, ein bisschen Anstand und Respekt vor dem politischen Gegner. Die USA sind dafür spätestens seit Clinton und Trump kein Beispiel mehr … moand da Huaba.

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