SOB: Tag der offenen Tür

Versteigerung und Blick hinter die Kulissen in Mühldorf

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suedostbayernbahnViele kennen die Südostbayernbahn (SOB) nur von der Fahrt mit den roten Zügen. Damit der Zugbetrieb auf dem 417 Kilometer langen eigenen Schienennetz mit 81 Bahnhöfen und Haltepunkten möglichst reibungslos läuft, arbeiten viele SOB-Mitarbeiter im Hintergrund. Am Samstag, 9. Juli, zwischen 11 und 16 Uhr können interessierte Besucher in Mühldorf einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen und verschiedene Bahnberufe kennen lernen.

Um 11 Uhr eröffnet SOB-Chef Christoph Kraller den Besuchertag im Festzelt an der Bischof-von-Ketteler-Straße 1 in Mühldorf unweit des Bahnhofs. Es schließen sich Grußworte des Leiters der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsminister für Bundesangelegenheiten und Sonderaufgaben, Dr. Marcel Huber, des Konzernbevollmächtigten der DB AG für den Freistaat Bayern, Klaus-Dieter Josel, sowie des Sprechers des SOB-Kundenbeirats, Wilhelm Mack, an.

Um 12 Uhr beginnt eine große Versteigerung von Fundsachen, die bundesweit in Zügen und auf Bahnhöfen liegen geblieben sind und keinem Verlierer zugeordnet werden konnten. Über 120 Fundstücke kommen unter den Hammer, darunter eine hochwertige Herrenuhr (Marke NOMOS Glashütte) und eine Sony-Digitalkamera mit Zeiss Objektiv im Wert von jeweils weit über tausend Euro. Die ersteigerten Gegenstände sind vor Ort bar zu bezahlen.

Für Eisenbahnfans dürften die Führungen durch das elektronische Stellwerk und die Besichtigung der Werkstatt von besonderem Interesse sein. Wer sich für einen Beruf bei der Bahn interessiert, erhält nicht nur Infos aus erster Hand, sondern kann auch mit einer Virtual Reality Brille emotional in das Berufsbild eintauchen.
Bahn, Bundespolizei und Feuerwehr laden zur Fahrzeugschau ein.

Für das leibliche Wohl ist im Festzelt mit bayerischen Schmankerln und Getränken gesorgt. Für die Kleinen fährt eine Kindereisenbahn.

Nähere Information sind im Internet auf der Startseite der SOB unter www.suedostbayernbahn.de zu finden.

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