Tag der offenen Tür beim Erzbischof

... für alle am 30. April - Arbeit im neuen Gebäude des Ordinariats beginnt am Montag

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erzbischofDas Erzbischöfliche Ordinariat München lädt am Samstag, 30. April, von 9 bis 18 Uhr zum „Tag der offenen Behördentür“ in das neue Dienstgebäude in der Kapellenstraße in der Münchner Innenstadt ein. Mitarbeiter aus Pfarreien und anderen kirchlichen Einrichtungen, Angehörige und Freunde von Mitarbeitern des Ordinariats und alle Interessierten haben Gelegenheit, die umfassend sanierten und modernisierten Räume zu besichtigen und sich über die Arbeit des Erzbischöflichen Ordinariats zu informieren.

Mitarbeiter des Erzbischöflichen Ordinariats stehen alle fünfzehn Minuten für Führungen zur Verfügung.

Die Katholische Landjugendbewegung bietet ein Kinderprogramm an, Bands gestalten den Tag musikalisch. Das Catering übernimmt die gemeinnützige Social Sense GmbH, die auch die Kantine des neuen Dienstgebäudes betreibt. Sie ermöglicht jungen Frauen in schwierigen Lebenssituationen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Leistungsfähigkeiten durch Praktika, Aus- und Weiterbildung ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Leben.

400 Mitarbeiter des Erzbischöflichen Ordinariats arbeiten ab dem kommenden Montag, 25. April, in dem neuen Dienstgebäude in der Kapellenstraße. Künftig sollen die insgesamt rund 850 Mitarbeiter im Wesentlichen drei Standorte nutzen, die nahezu benachbart im Münchner Kreuzviertel in der Kapellenstraße, in der Maxburgstraße und in der Rochusstraße liegen.

Mehrere Standorte in der Münchner Innenstadt können dadurch aufgegeben werden. So soll eine bessere Zusammenarbeit der verschiedenen Abteilungen und eine höhere Effizienz erreicht werden. Für Mitarbeiter von Pfarreien und anderen kirchlichen Einrichtungen sowie Besucher wird die bisherige Vielzahl der Anlaufstellen gebündelt.

Das Gebäude in der Kapellenstraße wurde zuletzt von der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt genutzt. Im Zuge der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen wurde der Eingangsbereich des Gebäudes an die Ecke Kapellenstraße/Maxburgstraße verlegt und transparent und einladend gestaltet.

erz 2 Um den begrünten Innenhof (Foto) gruppieren sich mehrere Konferenzräume und die Kantine.

Die Raumstruktur des Gebäudes blieb im Wesentlichen unverändert, so dass es im ersten, zweiten und dritten Stock nun überwiegend Zweierbüros sowie einige Dreier- und Viererbüros enthält. Das Dachgeschoss, das neu ausgebaut wurde, bietet Großraum- und Kombibüros. Auch gibt es eine Bibliothek und eine Kapelle. Ergänzt wurde eine Tiefgarage, die im Wesentlichen für Besucher und Dienstfahrzeuge zur Verfügung stehen soll. Eine bereits bestehende, kleinere Tiefgarage wird ausschließlich für Fahrräder genutzt. Das Gebäude ist weitgehend barrierefrei erschlossen.

gob

Fotos: EOM/Klaus D. Wolf

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