Es herrscht erhöhte Waldbrandgefahr!

Ab dem heutigen Freitag bis zum Dienstag Luftbeobachtung der Regierung

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brandErst gestern war am Inn im Landkreis – wie berichtet – ein Lagerfeuer außer Kontrolle geraten, 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Es herrscht bereits erhöhte Waldbrandgefahr in Oberbayern! Das meldet die Regierung heute am Freitagmittag und hat eine Luftbeobachtung angeordnet – in Abstimmung mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Und zwar ab dem heutigen Freitag bis einschließlich Dienstag, 5. April! Aufgrund der zunehmenden Trockenheit weise der allgemeine Waldbrandgefahrenindex aktuell für einzelne Bereiche in Oberbayern eine hohe Waldbrandgefahr aus: Stufe 4! Besonders gefährdet seien Wälder auf leicht sandigen Standorten mit geringem Bewuchs, sonnige Waldlichtungen und Waldränder.

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Die Regierung teilt weiter mit, dass von den Stützpunkten Fürstenfeldbruck, Königsdorf, Erding, Mühldorf am Inn und Ohlstadt geflogen werde. Die Luftbeobachtung sei eine vorbeugende Maßnahme der Waldbrandbekämpfung.

Die Regierung von Oberbayern trage die Kosten für Einsätze der Luftbeobachtung im Katastrophenschutz aus Mitteln des Katastrophenschutzfonds; die Luftrettungsstaffel Bayern stelle die ehrenamtlichen Piloten. Die Luftbeobachter kommen aus den Bereichen der Katastrophenschutzbehörden.

Bitte folgende Warnhinweise beachten, die auch für Waldbesitzer, Jäger und alle Personen, die mit Waldarbeiten beschäftigt sind, gelten:

Die Regierung von Oberbayern bittet dringend darum in einem Wald oder in einer Entfernung von weniger als 100 Metern davon

– keine offene Feuerstätte zu errichten oder zu betreiben

– kein Feuer anzuzünden oder zu betreiben

– keine Bodendecken abzubrennen oder Pflanzen/Pflanzenreste flächenweise     abzusengen

– kein offenes Licht anzuzünden oder zu verwenden
– keine brennenden oder glimmenden Sachen wegzuwerfen

– nicht zu rauchen

 

 

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