„Zwietracht“ mit der Straße

Dem Navi gefolgt: Bulgarischer Lkw landet bei Haag in der Wiese und fährt sich fest

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007 IMG_5371Da half nur noch schweres Gerät: Ein bulgarischer Lkw-Fahrer wollte heute auf der alten und gesperrten Strecke von Altdorf Richtung Rechtmehring wenden. Offenbar hatte der Fahrer der Spedition „Discordia“, was im Lateinischen nichts anderes als Zwietracht heißt, bemerkt, dass er auf der B15 in falscher Richtung unterwegs gewesen war. Beim Wendemanöver landete er mit seinem Sattelzug in einer aufgeweichten Wiese. Der Lastwagen kam aus eigenen Kräften nicht mehr auf die Straße. Ein Lkw-Kran musste her. Der genaue Polizeibericht …

Seinem Navi folgte heute früh angeblich ein bulgarischer Sattelzugfahrer, der in einer Wiese westlich vom Altdorfer Kreisverkehr steckenblieb.

Er war zunächst in die alte Kreisstraße Mü 32 Richtung Rechtmehring gefahren und dann in einen für Fahrzeuge an sich gesperrten Feldweg, der Richtung Starnhöllmühle führt, gefahren.

Als er merkte, dass er hier wohl nicht mehr auf dem rechten Weg war, wollte er in einer angrenzenden Wiese den Sattelzug wenden und blieb darin – wie nicht anders zu erwarten – stecken. Der Lkw musste mit zwei schweren Bergefahrzeugen, darunter einem Hebekran, aus der Wiese herausgezogen werden, wobei in Letzterer leichter Flurschaden entstand. Anderweitiger Sachschaden entstand dabei jedoch nicht. Der Sattelzug hatte zwölf Tonnen Kartonagen geladen gehabt.

Fotos: Georg Barth   

 

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