Nach Bombenfund: Dank vom Landrat

Fliegerbombe entschärft, niemand verletzt, kein Sachschaden

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IMG_2067Am Dienstagnachmittag war bei Bauarbeiten in der Nähe des Bahnhofs Mühldorf eine rund 45 Kilogramm schwere, davon 37 Kilogramm Sprengmasse, Fliegerbombe mit Doppelzünder gefunden worden. Um die Bombe entschärfen zu können, mussten rund 1.700 betroffene Anwohner im Umkreis von 300 Metern (zum Innkanal 500 Metern) in die Turnhalle der Berufsschule 1 evakuiert werden (wir berichteten). Örtlicher Einsatzleiter war Kreisbrandmeister Rainer Engelmeier. Gegen 20.40 Uhr konnte mit der Entschärfung begonnen werden, die um 21:15 Uhr erfolgreich abgeschlossen war.

Anschließend wurden die Straßensperren aufgehoben und die Bürgerinnen und Bürger konnten wieder in ihre Häuser zurückkehren. Insgesamt waren rund 320 Einsatzkräfte im Einsatz. Landrat Georg Huber, der auch vor Ort war: „Ich bedanke mich herzlich bei allen Helferorganisationen, die an diesem Einsatz unmittelbar beteiligt waren, aber auch bei der Straßensperrung und bei der Evakuierung. Mein Dank gilt dem BRK, der Bundespolizei, der Deutschen Bahn, der Freiwilligen Feuerwehr, den Maltesern, dem THW, der Polizei, der Stadt Mühldorf sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Landratsamts und den Anwohnern, die sich sehr kooperativ verhalten haben. Ein großes Dankeschön an jeden einzelnen Helfer, der für die Allgemeinheit im Einsatz war!“

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