Da Huaba moand: „Es ist ein schmaler Grat“

Unser Kommentar zu den Kommentaren auf unserer Seite

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Es ist gerade keine einfache Zeit für Berichterstatter. Ganz schmal ist der Grat, den wir fast täglich gehen müssen, wenn wir beispielsweise über die Flüchtlingsproblematik berichten wollen und müssen. Ein falsches Wort – und man ist sofort in der einen oder anderen Richtung abgestempelt. Ein bisserl leichter haben es da die Leser, die jeden unserer Beiträge kommentieren können, ohne mit ihrem guten Namen dafür gerade stehen zu müssen. Und das soll auch so bleiben, denn wir werden nicht den anderen, meist größeren Online-Plattformen das Feld bei der Kommentierung alleine überlassen…

… Auch, wenn wir immer wieder gebeten werden, anonyme Beiträge nicht mehr zuzulassen. Wir haben die Meinungen – und zwar alle, ob anonym oder nicht – lieber bei uns, als auf irgendeiner weltweiten Seite. Unsere Leser sind uns das Wichtigste. Dennoch werden wir natürlich weiterhin alles Beleidigende oder Hetzerische herausfiltern. Und zwar bevor (!) solche Kommentare veröffentlicht werden. Aber auch dabei gilt: Die richtige Entscheidung ist nicht immer ganz einfach. Es ist ein schmaler Grat – und wir werden bei der einen oder anderen Entscheidung auch mal daneben liegen.

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