Zusätzliche Mittel für Krankenhäuser

Rosenheims MdB Daniela Ludwig begrüßt das heute beschlossene Gesetz sehr

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Ludwig danielaHeute hat der Deutsche Bundestag das Krankenhausstrukturgesetz zur Unterstützung deutscher Krankenhäuser beschlossen. Mit dem Gesetz werden den Krankenhäusern in den kommenden fünf Jahren rund 9,5 Milliarden Euro, statt der ursprünglichen sechs Milliarden, an zusätzlichen Mitteln gestellt. Ein großer Teil hiervon soll in die Finanzierung des Pflegepersonals fließen. In den Beratungen der vergangenen Wochen hatte sich die CSU-Landesgruppe für deutliche Verbesserungen gegenüber dem ursprünglichen Gesetzentwurf eingesetzt. Bei einem Gespräch auf Einladung der Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig hatten Krankenhausvertreter aus ganz Bayern …

… im September die Möglichkeit, wertvolle Anregungen für Nachbesserungen darzulegen. Viele davon konnten im finalen Gesetzestext umgesetzt werden, so Ludwig.

„Das Krankenhausstrukturgesetz ist ein großer Erfolg für die deutsche Krankenhauslandschaft. Es erreicht neben finanziellen Verbesserungen vor allem strukturelle Veränderungen, um eine qualitativ bessere Versorgung zu gewährleisten“, lobt Daniela Ludwig.

„Man darf nicht an der Gesundheit der Bevölkerung sparen und schon gar nicht bei den pflegebedürftigen Menschen. Ich unterstütze sehr, dass der Versorgungszuschlag durch einen Personalzuschlag ersetzt wird, so dass Krankenhäuser mit viel Pflegepersonal einen höheren Beitrag erhalten als Krankenhäuser mit wenig Pflegepersonal.

Dies sichert auch die Pflege in kleineren ländlichen Krankenhäusern. Ebenso profitieren alle, so auch die Romed-Kliniken, von den Verbesserungen in der Notfallversorgung und bei ambulanten Leistungen. Mit dem Gesetz stärken wir unsere flächendeckende und qualitativ hochwertige Krankenhausversorgung und stellen sie auch für die Zukunft sicher“, so Daniela Ludwig.

 

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