Da Anderl moand … nicht jammern, helfen!

So viele neue Mitbürger: Unser Kommentar zur Annahme der Flüchtlings-Situation

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AndiDie einen schlagen verzweifelt die Hände über dem Kopf zusammen – angesichts der vielen, neuen Flüchtlinge, die zu uns kommen werden. Die anderen packen mit ihren Händen an. Denn ändern können wir die Lage nicht, indem wir uns gegen die Situation wehren, sondern nur, indem wir sie
annehmen. Aktive Mithilfe ist angesagt, den neuen künftigen Mitbürgern zu zeigen, was los ist im Landkreis, wie wir hier leben. Was erlaubt ist und was nicht. Je schneller es gelingt, dass sich die neuen Mitbürger bei uns einleben, desto entspannter wird das künftige Miteinander werden. Denn Normalität wird es so oder so für uns. Das ist Fakt. Wie gesagt, Sie haben die Wahl, ob Sie ihre Hände jammernd über dem Kopf zusammen schlagen – oder ob Sie ihre Hände dem Fremden reichen … moand da Anderl.

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