Fußballer trauern um Horst Winkler

BFV-Vizepräsident aus Rosenheim plötzlich und unerwartet verstorben

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winklerRosenheim/Kolbermoor – Es gibt wohl nur wenige Fußballer in den heimischen Ligen und sicher nicht einen einzigen Funktionär oder Schiedsrichter, der diesen Mann nicht gekannt hat: Horst Winkler. Der oberbayerische Bezirksvorsitzende des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) verstarb in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Alter von 67 Jahren in München, berichtet der BFV, dessen Vizepräsident er war. Winkler begann seine Funktionärslaufbahn 1976 als Gruppen-Spielleiter im Kreis Inn/Salzach.

1990 übernahm Horst Winkler den Posten des Kreis-Spielleiters, 1999 wurde er zudem Kreis-Ehrenamtsbeauftragter.

Auf Bezirksebene war Winkler vier Jahre lang Bezirks-Spielleiter, ehe er 2006 den oberbayerischen Bezirks-Vorsitz von Alfred Fackler übernahm und Mitglied im Verbandsvorstand wurde. Auf dem Verbandstag 2014 wählten die Delegierten den Rosenheimer (Heimatverein DJK Kolbermoor) in Bad Gögging mit großer Mehrheit zum Vizepräsidenten. Im Vorstand und Präsidium des BFV war Winkler insbesondere für die Online-Strategie verantwortlich.

Winkler verstarb am Mittwoch plötzlich und unerwartet. Nach dem Besuch des Champions League-Spiels der Frauen des FC Bayern München gegen Twente Enschede im Grünwalder Stadion erlitt er einen Herzinfarkt. Sanitäter konnten ihn zunächst wiederbeleben und in ein Krankenhaus einliefern. Dort erlag Winkler jedoch einige Stunden später den Folgen des Infarkts. Foto: BFV

Der Nachruf des BFV … 

 

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