Speedway: Celina bei der Deutschen Fünfte!

Top-Platzierung für junges Mädl aus Albaching - Und die zweite WM-Teilnahme

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celinaPlatz fünf für Celina Liebmann, das junge Speedway-Mädl aus Albaching, bei der Deutschen Meisterschaft! Nach dem guten 26. Platz bei der Speedway-WM in Frankreich (wir berichteten) stand nun die Deutsche Meisterschaft in Berghaupten und die Langbahn WM in Vechta auf dem Programm. Mit neuem Motorenmaterial (unterstützt von Robert Barth) machte sich das Team-Liebmann auf den Weg nach Berghaupten. Celina schlug sich bei Ihrer ersten DM in der 250 Klasse sehr gut …

Gleich nach der DM machte sich das Team auf den langen Weg nach Brokstedt – dort fand am nächsten Tag der 3.Team-Cup Lauf (2. Bundesliga) statt, wo Celina für den MSC Olching startet. Sie belegte mit ihrer Mannschaft den 2 .Rang.
Dann folgte die Langbahn-WM in Vechta, wo Celina als Resevefahrerin nominiert wurde vom DMSB. Doch weil es nicht soviel Langbahnfahrer in den anderen Länder gibt, rutschte Celina auch hier ins Hauptfeld und das war natürlich nochmal ein Highlight in der Saison, dort starten zu dürfen.

Die Bahn bei der Weltmeisterschaft war schwer zu fahren und mit der Geschwindigkeit musste Celina auch erst zurecht kommen. Körperlich war Celina zudem durch eine Grippe leicht angeschlagen – man musste sehen, ob Celina durchhalten konnte, Kraft ist enorm wichtig auf der Langbahn-
Während des Rennens kamen dann technische Probleme dazu, der 1.Gang vom Getriebe sprang am Start plötzlich raus, so dass Celina auch noch im 2.Gang wegfahren musste und dem Fahrerfeld hinterher jagte. Das Problem konnte wärend des Rennes nicht behoben werden und somit ergatterte Celina nur einen Punkt am Renntag.

Im letzten Durchgang ging die junge Albachingerin nicht mehr an den Start, weil die Kraft durch die Erkrankung schwindete und es zu gefährlich war für sie, ohne Sturz die vier Runden durchzuhalten.
Somit belegte Celina den vorletzten Platz bei der Langbahn-WM.

Nichts deszutrotz als jüngste Teilnehmerin und im ersten Jahr gleich für zwei Weltmeisterschaften nominiert zu werden – Respekt!

 

 

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