Rott und „Katze“ bleiben Löwen

EHC Waldkraiburg: Thomas Rott und Fabian Kanzelsberger weiter im Team

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EHC Waldkraiburg Logo Loewen FINALNach der überraschenden Absage von Verteidiger Oleg Tokarev kriegt die Defensive des EHC Waldkraiburg jetzt wieder Zuwachs. So werden die Eigengewächse Thomas Rott und Fabian „Katze“ Kanzelsberger auch im kommenden Winter für die „Löwen“ in der Verteidigung stehen und das Team von Trainer Rainer Zerwesz verstärken.

Für Fabian Kanzelsberger wird der kommende Winter die dritte komplette Saison im Seniorenbereich des EHC sein, für den er zuvor auch schon im Nachwuchs aktiv und erfolgreich war. Der gebürtige Mühldorfer machte seine ersten Schritte in der Bayernliga schon in der Spielzeit 2012/2013, in den vergangenen beiden Jahren erkämpfte er sich dann einen festen Platz im Kader des letztjährigen Halbfinalisten, spielte gleichzeitig aber auch noch für die Junioren der „Löwen“, die er sogar als Kapitän aufs Eis führte. „Katze ist noch ein junger Spieler, hat trotzdem aber schon etwas Erfahrung“ charakterisierte EHC-Coach Rainer Zerwesz seinen Schützling, den er vor Jahren schon einmal im Nachwuchs selbst trainierte. „Er muss, wie alle jungen Spieler, jetzt den nächsten Schritt machen und seine letztjährige Leistung festigen und dann verbessern. Das Potenzial hat er, jetzt muss er alles geben um es nach und nach voll auszuschöpfen“ so der „Löwen“-Trainer weiter. In der vergangenen Saison kam der 19-Jährige in 39 Spielen auf vier Tore und sieben Vorlagen, gepaart mit nur 18 Strafminuten- starke Werte für einen jungen Spieler, noch dazu einen aus den eigenen Reihen.

Ebenfalls aus den eigenen Reihen und weiterhin für die „Löwen“ aktiv ist Thomas Rott. Der eigentlich gelernte Stürmer wird weiterhin für die Industriestädter verteidigen und steht damit vor seiner zehnten Saison im Seniorenbereich. 2006 debütierte das Eigengewächs als Angreifer in der Bayernliga, wurde Meister im Jahr 2008 und fünf Jahre später zum Verteidiger „umgeschult“. Eine Aufgabe, die er mit Bravour meisterte und eine Rolle, die er seither gewissenhaft erfüllt. Im vergangenen Jahr stand Thomas Rott in allen 39 Spielen auf dem Eis, dabei gelangen im zwei Tore und fünf Assists. Nur acht Strafminuten sind dabei ein ebenso ausgezeichneter Wert für Rott, der sowohl eine gute Übersicht hat, als auch immer wieder offensiv Akzente setzt. „Thomas Rott ist ein fester Bestandteil dieser Mannschaft und gehört da einfach rein. Ich freue mich, dass er weiterhin für uns spielt und denke, dass wir auch ihn nochmal besser machen können“ so sein Trainer Rainer Zerwesz.

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