Da Huaba fircht se a weng

Unser Kommentar und die Frage, i woaß ned, ob i i selber sei wui

image_pdfimage_print

Christian1Do moan i, hob i ma wos o do. Am Donnersdog fahrt de Stodkapelln auf große Tour in Richtung Österreich. Zum Festival „Wuudstok der Blasmusik“ ins Innviertl gäht‘s. Vier Dog lang. Und i hob mi in meim Frühlingsfest-Leichtsinn nochm dritten Wiesnmärzn dazua überredn lossn, dass i ois Reporter mitfahr. Wenn ma woaß, wia zach Musiker beim Feiern sei kennan und wia schlapp i ollerweil noch da drittn Hoibe bin, nacha konn ma erahnen, wia i do untergeh werd. De Tröstung vom Machl Schorsch von da Kappeln hod mi a ned wirkle beruhigt: „Do konnst a moi a paar Dog ganz du selber sei.“ Ganz ehrlich: I woaß ned, ob i i selber sei wui. I sog‘s amoi mit am Liadtext: Gestern war ich ängstlich, doch heut‘ hab‘ ich Furcht! … Servus, Wasserburg! … sogt da Huaba.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ein Gedanke zu „Da Huaba fircht se a weng

  1. wead scho wieda wean,
    sogt d’frau kern. bei da
    frau horn, iss a wieda
    woan und bei da frau
    wimmer, woars no vü
    schlimma 🙂

    Antworten