Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor

Neujahrsempfang der RSA-Bank – Zufrieden mit Investitionen

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rinnberger und poschRechtmehring/Soyen/Albaching –  Trotz der Niedrigzinsphase ist es der RSA-Bank wieder gelungen, für das Geschäftsjahr 2014 positive Zahlen vorzulegen. Für die geladenen Gäste, diesmal waren es die Bürgermeister, Gemeinderäte und Verwaltungsmitarbeiter der örtlichen Gemeinden, gab es beim traditionellen Neujahrsempfang einen interessanten Fachvortrag über die Gestaltung der kommunalen Abwassergebühren. Die Vorstände Dir. Johann Posch (links) und Dir. Thomas Rinberger zogen eine rundum positive Bilanz …

Da sich im Frühjahr 2014 durch die Kommunalwahlen die Zusammensetzung der Gemeinderatsgremien änderte, nahm dies die RSA-Bank zum Anlass, neben anderen Personen alle Gemeinderäte zum diesjährigen Neujahrsempfang einzuladen. Darauf wies Karl Fischberger, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Bank, bei seiner Begrüßung der Gäste hin.

Die gute geschäftliche Entwicklung der Bank präsentierte Dir. Johann Posch. Die Bilanzsumme beträgt nun 290 Mio Euro, was einem Plus von 7% entspricht. Dazu haben die Kundenkredite mit 265 Mio Euro (+6%) und die Kundeneinlagen mit 196 Mio Euro (+4%) beigetragen. „Alle Steigerungsraten liegen damit über dem Verbandsdurchschnitt“, so Posch. Auf die Kreditsteigerung haben sich wieder einmal die hohen Investitionen der Kunden in Immobilien ausgewirkt, die von dem sehr niedrigen Zinsniveau zusätzlich befeuert werden. Der Gewinn der Bank liegt wieder auf Vorjahreshöhe, was im Hinblick auf die kommunale Gewerbesteuer für die anwesenden Kämmerer ein wichtiger Hinweis war.

Die Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort liegt den Verantwortlichen der Bank sehr am Herzen, weshalb sich Vorstand Posch für die Beibehaltung der Geschäftsstellen aussprach, obwohl deren Notwendigkeit in der Bankenbranche wieder einmal diskutiert wird. „Unsere positive Einstellung dazu belegen auch die hohen Investitionen, die unsere Bank in die Geschäftsstellen steckt“, so Posch. Der Erweiterungsbau in Rechtmehring, der letztes Jahr im Juli fertig gestellt wurde, war nur der erste große Schritt. Zurzeit wird, bis Mitte 2015, der Altbau an der Hauptstraße saniert. „Insgesamt werden 3 Mio Euro investiert – eine stolze Summe für unsere Bank. Sehr viele Aufträge wurden an die örtlichen Unternehmen vergeben, denen man uneingeschränkt eine sehr gute Leistung attestieren kann. Bislang lief alles zu unserer besten Zufriedenheit“, so der Vorstand. Nach Abschluss aller Arbeiten soll im Herbst 2015 die Einweihung der Gebäude erfolgen, und für alle Bürger ein Tag der offenen Tür abgehalten werden.

Nachhaltigkeit ist ein Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung. Kann dies auch bei einer Bank von Nutzen sein? Dass dies sehr wohl zusammenpasst, wusste Dir. Thomas Rinberger, und verwies auf das Leitbild der Bank, in der die Strategie und die Werte festgeschrieben sind.“ Unsere Kunden können immer auf eine objektive Beratung vertrauen, da es in der RSA keine Einzelziele für Berater gibt, die erreicht werden müssen. Im Vordergrund stehen immer die Wünsche und Ziele unserer Kunden“, so Rinberger. Die Nachhaltigkeit der Geschäftspolitik betrifft ebenso die Mitarbeiter, die gerne einen verlässlichen Arbeitgeber haben, wie auch Vereine und andere Organsationen, die gerne von regelmäßigen Spenden profitieren. Seit Jahren werden hierfür mehr als 20.000 Euro jährlich ausgeschüttet. Für Kinder und Jugendliche organisiert die Bank regelmäßig Unternehmungen, die sehr viel Spaß bereiten. „Trotz allem müssen sich Banken den künftigen Herausforderungen stellen, wie der lang anhaltenden Niedrigzinsphase, dem steigenden Wettbewerbsdruck, dem demographischen Wandel und der fortschreitenden Bankenregulierung. Die Bank wird alles tun, weiterhin ein verlässlicher Partner zu sein“, so Rinberger.

Das Fachreferat zum Thema Abwassergebühren übernahm Frau Dr. Juliane Thimet, Direktorin des Bayer. Gemeindetags. Dieses Thema war ideal, da die Gemeinden Rechtmehring und Albaching die Erweiterung der gemeinsam betriebenen Kläranlagen planen. Die verschiedenen Möglichkeiten der Gestaltung von Gebührensatzungen und deren Auswirkungen auf die künftigen Abgaben war genauso interessant wie die gesetzlichen Vorschriften zu Überprüfung aller bestehenden Kanäle. Mit großem Applaus schloss das Referat, wobei viele Besucher die Möglichkeit nutzten, während dem anschließenden Essen noch viele Einzelfragen zu stellen.

 

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