Umstritten: Biografie eines politischen Aktivisten

Eine Lesung in Rosenheim, die der Autor in Waldkraiburg nicht lesen durfte

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max(1)Es begann in Altötting – so lautet der Titel einer Lesung, zu der am kommenden Sonntag, 18. Januar, mit Autor Max Brym ins Rosenheimer Z in der Innstraße 45a eingeladen wird. Brisant: In Waldkraiburg bekam der bekennende Kommunist im Dezember eine Absage – er durfte dort nicht lesen im Haus des Buches. Brym, gebürtiger Altöttinger und oft „der rote Max“ genannt,  stellt nun in Rosenheim sein aktuell erschienenes Buch vor. Der autobiographische Roman geht der Frage nach, „wie war das Leben im stockkatholischen Altötting der 60er und 70er Jahre?“. Und auch die Zeit in Waldkraiburg, wo er viele Jahre lebte, kommt in dem Roman vor. Max Brym gibt in seinem Werk …

… einen Einblick in die Biografie eines politischen Aktivisten, heißt es in der Presseerklärung.

Die Lesung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Max Brym wurde 1957 in Altötting geboren. Der Autor ist  freier Journalist und lebt in München. Max Brym ist Dozent für Philosophie und Geschichte an mehreren nationalen und internationalen Bildungseinrichtungen. Er arbeitete längere Zeit als Gastdozent an der Universität Prishtina im Kosovo. Er schreibt regelmäßig für jüdische Zeitungen darunter das Webportal „ haGalil“.

Die Veranstaltung wird von der Rosenheimer Bibliothek A in Kooperation mit dem Z organisiert. Weitere Informationen gibt es im Internet unter: http://bibliotheka.blogsport.de/

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Ein Gedanke zu „Umstritten: Biografie eines politischen Aktivisten

  1. Das Haus des Buches in Waldkraiburg ist auf jeden Fall dann wohl NICHT Charlie!

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