Im Interesse der Bürger … ausgeblasen!

Unser Kommentar zum neuen Gesetz „Mindestabstand für Windräder"

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OLYMPUS DIGITAL CAMERAJa klar, hochdeutsch – damit ganz Windrad-Husum des aa vastät! Gestern wurde ein neues Gesetz zum Mindestabstand von Windrädern zu einer Wohnbebauung – die Höhe des Windrades mal Zehn – im Landtag verabschiedet. Ich finde, es ist eine gute Entscheidung. Denn es gibt bei uns in der Heimat viele Möglichkeiten für alternative Energien. Man wird das Gefühl nicht los, dass Anträge – wie sie derzeit von einer Firma aus dem entfernten Husum (kurz vor Dänemark) für vier Windräder im Wald zwischen Pfaffing und Edling vorliegen – uns profitgierig erklären wollen, wir in Bayern haben zu wenig alternative Energie zur Verfügung. Ich glaube nicht, dass man Wasserkraft, Biogas, Solarthermie, Photovoltaik oder Tiefengeothermie so einfach unter den Tisch kehren kann. Der Norden Deutschlands mag gerne auf die Windräder blicken – wir in Bayern schauen lieber in die Berge … moand d’Renate.

 

 

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