A Bandoffe-Baam für den Michi

Wia schee, dass no Leid gibt, die an kloana Spaß vastengan

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1Haag/Pfaffing – Na, des is jetzt koa Maibaam mitten im Herbst, der da o’gschleppt werd: Des is a Bandoffe-Baam. A zwar a weng eigensinniger, aba umso lustiger Brauch, der sogenannte Pantoffelbaum, den Pfaffinger und Wasserburger Burschen und Madln am Wochenend ham aufleben lassn in Haag! Diesen Baum erhält derjenige, der – zumindest in den zwinkernden Augen seiner Spezln – unter dem vermeintlichen Pantoffel seiner Freundin/Frau steht. Unser Beispiel ist der Michi, der damit – oiso mit dem Baam – in Haag überrascht wurde. Und den Spaß sehr humorvoll und sportlich nahm. Unsane Buidln …

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7Angefahren kamen seine Pfaffinger und Wasserburger Freunde. Mit dabei: Der traditionell weiß-blau gestrichene Baum, der mit reichlich Pantoffeln geschmückt war, so dass dieser schon von weitem als solcher zu erkennen war. Hoit ganz nach dem scheena Motto: Wer soichane Freind hod, der braucht koane Feinde … (kloana Spaß). Apropos Spaß:

3Wia schee, dass no Leid gibt, die an kloana Spaß vastengan: Da Michi und seine Freundin Regina jedenfois ham sogar beim Aufstellen des über zehn Meter großen Stangerls mitghoifa. Und g’lacht. Übahaupts g’lacht is vui worn! Eh klar!

Nach rund einer Stunde war die Arbeit g’schafft und a scheene Grillfeier hods aa no gem.

Ein Vergelt´s Gott der Brauerei Gut Forsting auf diesem Weg, die sich sowohl mit einer Getränkespende, als auch bei der Ausstattung der Hüte reichlich beteiligte.     uk/rd

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Sogar in de Schwaiberl is se richtig gstemmt worn … 

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